Cluburlauber Robinson bucht erstmals digitale OoH-Medien

Der Cluburlaub-Anbieter Robinson setzt erstmals auf digitale Außenwerbung. Für seine multimediale Kampagne „Vieles können, nichts müssen“ nutzt Robinson unter anderem den Conversion Tunnel (TooH) und  den Out-of-Home-Channel (Ströer).

- Außerdem wird es Videowerbung im Internet, eine Facebook-App und klassische TV- und Printwerbung geben. von Stefanie Schömann-Finck

Reiseanbieter Robinson bucht erstmals digitale Außenwerbung

„Mit der Nutzung neuartiger Werbeformen zeigen wir einmal mehr unser Trendbewusstsein und sprechen gezielt clubaffine Neukunden an“, erklärt Ingo Burmester, Geschäftsführer Robinson Club GmbH. „In Motiven und Aussagen betonen wir die Selbstbestimmtheit des Gastes während seines Urlaubs bei Robinson: Jeder kann im Club täglich neu entscheiden, was er gerne tun möchte.“

An den Flughäfen Köln/Bonn, Stuttgart und Hannover können Passagiere ganz persönliche Grußbotschaften auf den Displays lesen und diese selbst versenden. Dazu nutzt Robinson verschiedene digitale Kanäle der Telekom Out of Home. Der sogenannte Conversion Tunnel besteht aus vier Elementen: digitalen Displays am ganzen Flughafen, das Say-Goodbye-Display für personalisierte Grußbotschaften in der Eingangshalle, die dazu gehörige iPhone App sowie das Interactive City-Light-Display (ICLD) im Aufenthaltsbereich vor den Gates. Auf seinem Weg durch den Flughafen begegnen dem Passagier diese Elemente immer wieder, ohne dass er ausweichen kann – daher der Name Conversion Tunnel.

Ebenfalls gebucht hat Robinson den neuen Out of Home Channel der Ströer. Auf insgesamt 20 Bahnhöfen ist der neue Spot zu sehen. Parallel dazu ist der 20-sekündige Spot auch bundesweit auf Bildschirmen an Flughäfen sowie als Video-Ads im Internet und im Fernsehen auf n-tv und n24 geschaltet.

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