Von tanzenden Plakaten und bewegendem Umfeld

Mit einem Themenspecial in der aktuellen Ausgabe der W&V reagiert der Münchner Fachverlag auf das spürbar gestiegene Interesse an der digitalen Außenwerbung. Im fünfseitigen Special kommen insbesondere auch die Mediaagenturen (Optimedia, OMD und JOM-Jäschke Operational Media) zu Wort.

- Ihr gemeinsames Urteil: der Launch von Ströers Out of Home Channel kommt zur richtigen Zeit. Die Werbetreibenden und Mediaagenturen zeigen verstärktes Interesse an der digitalen Außenwerbung und weisen schon gewisse Lerneffekte im Umgang mit dem neuen Werbemedium auf. von Florian Rotberg

W&V 16/2011

W&V 16/2011

Bemängelt wird weiterhin die zu geringe nationale Reichweite der existierenden Netzwerke. Dies wird auch in dem zweiten Artikel aufgegriffen, der die aktuelle Situation der Flughafennetzwerke beschreibt. Hier kann die Telekom out of Home mit einem beachtlichen Netzwerk aufwarten – leider fehlt ausgerechnet Deutschlands größter Flughafen Frankfurt/Main. Die Media Frankfurt, eine gemeinsame Tochter des Flughafenbetreibers Fraport und JC Decaux, verfügt über ein eigenes Netz von 160 Displays. Eine Vermarktungskooperation mit der Telekom gibt es aktuell noch nicht, laut Artikel steht man am Main aber diese Idee offen gegenüber.

Neben den beiden werbefinanzierten Digital out of Home Geschichten kommt auch Stefan Knoke, Geschäftsführer der Seen Media, als Technikdienstleister im redaktionellen Special zu Wort.

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