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BrightSign und signagelive tun es

- Zwei Branchen-Unternehmen rücken zusammen: BrightSign und signalive geben eine umfassende Kooperation bekannt. Die Ankündigung gilt ab sofort – auf der ISE 2012 zeigt signagelive erste Demos. Der US-amerikanische Digital Signage-Anbieter BrightSign LLC und der britische Software-Spezialist signagelive wollen ihre Produkte ab jetzt untereinander abstimmen. von Florian Rotberg

Lösung von BrightSign für die französische Kette FNAC

Lösung von BrightSign für die französische Kette FNAC

Die in 35 Ländern vertriebene und mehrfach preisgekrönte Cloud-basierende Digital Signage-Software von signagelive kann nun mit der HD-Qualität und Zuverlässigkeit der PC-losen BrightSign Mediaplayer kombiniert werden. Auf der ISE 2012 zeigt signagelive Live-Demos der neuen BrightSign-basierten Lösungen sowie Anwendungsbeispiele aus der Praxis am Stand 10 P115.

Zunächst bringt signagelive zwei neue Versionen ihrer Software auf den Markt, die Unterstützung für die vier beliebten netzwerkfähigen BrightSign-Player bieten: die „BrightSign Standard Edition“ für Vollbildmodus- und eine „BrightSign Pro Edition“ für Multizonen-Inhalte.
Damit liessen sich erstmals netzwerkfähige Mediaplayer von BrightSign in Verbindung mit signagelive einsetzen, so signagelive in einer Pressemitteilung. Für die Kunden verspricht das Unternehmen eine Lösung, die durchaus mit den technischen Fähigkeiten und der Stabilität viel teurer PC-basierter Alternativen konkurrieren könne.

signagelive stellt eine Software as a Service Plattform für Digital Signage zur Verfügung. Die SaaS-Software bietet Werkzeuge für die Layouterstellung, das Hochladen der Inhalte, die Zeitplanung, Übermittlung und Wiedergabe des Digital Media-Contents sowie Berichterstattung über feste und mobile Internetverbindungen.

BrightSign bietet vier Netzwerk-Modelle an, die zu signagelive kompatibel sind. Der HD210 und der HD1010 verfügen über Ethernet-Ports für kabelgebundene Netzwerkverbindungen. Für mehr Mobilität stehen Ausführungen mit eingebauter Wi-Fi-Fähigkeiten (802.11a/b/g/n) bereit. Neben dem Wegfall von Kabelwirrwarr und Unordnung sparen die drahtlosen Ausführungen HD210w und HD1010w auch Zeit und Kosten bei der Implementierung, weil keine Netzwerkkabel an Orte verlegt werden müssen, die gar nicht dafür vorgesehen waren.

Als Zielgruppen haben die beiden Unternehmen vertikalen Branchen im Blick, die von Einzelbildschirmlösungen für Schulen bis hin zu Tausenden von Einheiten auf der ganzen Welt für Einzelhandelsmarken reichen könnten, so signagelive. (tk)

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