CeBIT 2012

Mehr Lösung, weniger IT

- Bei Digital Signage sprechen wir in der Regel über Kommunikationslösungen am Point of Sale oder Point of Information. Es hat lange gedauert Digital Signage als Lösung und nicht als AV oder IT Produkt im Markt zu etablieren. von Florian Rotberg

CeBIT 2012: Letzte Handgriffe an der Wolke

CeBIT 2012: Letzte Handgriffe an der Wolke

Und doch sind es IT Komponenten und Services die Digital Signage Lösungen zum Leben verhelfen. invidis beleuchtet zur CeBIT 2012 ausgewählte IT-Segmente und präsentiert die wichtigsten Trends:

Heute IT-Security

CeBIT 2012: Managing Trust

CeBIT 2012: Managing Trust

Digital Signage Netzwerke verfügen oft über keine separate Netzwerk Infrastruktur. Wie kann gewährleistet werden, dass sich nicht Dritte Zugriff zum Netzwerk verschaffen und Inhalte verändern? Der Trend zu Cloud Lösungen bringt neue Herausforderungen im Bereich IT Sicherheit. Die Porno Pannen der vergangenen Monate zeigen das es gelegentlich noch Nachholbedarf gibt.

  • Das CeBIT 2012 Leitthema „Managing Trust“ hat eine große Bedeutung für Digital Signage. DS Anbieter wie Broadsign oder ComQi setzen bereits ausschließlich auf Software as a Service Architektur – heute auch gerne „Cloud based Digital Signage“ genannt. Wie können Anbieter hier zertifizierte Sicherheit anbieten?
  • Die Integration von Mobile Komponenten in DS Lösungen entwickelt sich im Handel zu einem Trend z.B im Form eines plattformübergreifende Beratungsprozess vom Tablet zum Digital Signage Display. Sicherheitsthemen sind hier besonders aufwendig da zusätzliche Plattformen wie Android oder iOS in eine umfassende Digital Signage Security Strategie inkludiert werden müssen.
  • BYOD (Bring your own device) – also die Nutzung von privaten Notebooks, Smartphones oder Tablets für unternehmensrelevante Anwendungen stellt eine Herausforderung an It Security Konzepte. Trojaner oder Viren auf den privaten Geräten können Login Daten ausspionieren oder direkt Unbefugten Zugang zu Digital Signage Systemen ermöglichen.
  • Auch Digital Signage Interaktivität mit dem Konsumenten benötigt abgestimmte Redaktionsprozesse. User-generated Content muss vor Ausstrahlung rechtlich überprüft werden – direktes Posting von Twitter oder Facebook Messages auf öffentlichen Bildschirmen ist in Europa heikel.
  • Und oft nicht berücksichtigt – auch Media Player ob mit Windows, Mac oder Linux müssen geschützt werden. Digitaler Schutz in Form von Antiviren Software, Firewalls und mechanischer Schutz (physikalische Sicherheit) durch verdeckte Montage und intelligente Kabelführung.

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