Hyperlokale Inhalte

Deutschland, München, Poing. Was klingt wie eine Reiserute ist der Ansatz relevante Inhalte auf eine Digital Signage System zu bekommen. Das Prinzip ist dabei so einfach wie alt. Je lokaler die Informationen sind, desto relevanter sind sie. Auf Neudeutsch nennt man dies: hyperlokale Inhalte.

Fakt ist, dass kein Kunden in einen Laden geht, um Nachrichten zu schauen. Bildschirme, die aufgehängt um mit den Kunden zu kommunizieren, müssen daher einen informativen Mehrwert bieten, damit der Kunden diesen überhaupt betrachtet. Je relevanter, umso besser.
Und nun kommen die hyperlokalen Inhalte ins Spiel. Neues aus der unmittelbaren Nachbarschaft, dem Stadtteil oder der Dorfgemeinschaft wecken immer Interesse. Das Problem: diese Art der Nachrichten findet man nicht bei Reuters oder dpa – den Klassikern der Digital Signage News Anbieter. Also führt der Weg automatisch den lokalen Verlagshäusern, die mittlerweile alle über Webseiten verfügen und damit über die notwendige Technologie, um News-Feeds für Digital Signage System anzubieten. Der Rest, aus dem News-Feed ein ansehnliches Programm zu machen, ist dann die Aufgabe des CMS-Anbieters.

Ähnliche Überlegungen führen uns nach Poing. Dort wollen wir im Subway die Fußball-Ergebnisse des TSV-Poing anzeigen lassen. Definitiv relevant für die überwiegend jugendliche Zielgruppe. Als Informationslieferant haben wir einen Anbieter von lokalen Spielergebnissen identifiziert und Kontakt aufgenommen. Wir werden über den weiteren Verlauf berichten.

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