ISE 2014

Samsung vergrößert gesamtes Portfolio

- Auf der ISE in Amsterdam hat Samsung sein aktualisiertes Portfolio gezeigt. Neben der zweiten Generation von SoC-Displays präsentierte der Konzern ein insgesamt breiteres Line-up bei den LFDs sowie verbesserte Funktionen der hauseigenen Software. von Thomas Kletschke

Samsung-Stand auf der ISE 2014: quadratische Displays weiterhin im Portfolio (Foto: TK/ invidis.de)

Samsung-Stand auf der ISE 2014: quadratische Displays weiterhin im Portfolio (Foto: TK/ invidis.de)

Samsung zeigte an seinem großen Stand eine Reihe von Novitäten. Selbstverständlich waren ultrahoch-auflösende Displays ein Thema für Samsung. Entsprechend waren zwei große Ultra HD-Displays spektakuläre Hingucker. In Amsterdam wurden ein 84-Zoll UHD sowie ein 110 Zoll großes Display mit UHD-Auflösung nebeneinander aufgebaut. Beide 4K-Displays überzeugten die Fachbesucher. Bei den Video Wall-Displays waren Lösungen zu sehen, in denden die Displays als Daisy Chain geschaltet waren, als Anschluss diente ein Displayport. Die neuen Displays mit dünneren Bezel wurden auf der ISE zu einem riesigen Multivisions-Turm aus insgesamt 54 LFDs (UD55D) zusammengefügt. Die Modelle verfügen jetzt über einen 3,5 mm dünnem Bild-zu-Bild-Abstand.

Vorne: Multivisions Turm aus 54 LFDs mit dünnerem Bezel - rechts 110 Zoll Ultra HD (Foto: TK/ invidis.de)

Vorne: Multivisions Turm aus 54 LFDs mit dünnerem Bezel – rechts 110 Zoll Ultra HD (Foto: TK/ invidis.de)

Größeres Gesamtsortiment

Auch Sonderlösungen finden sich weiterhin im Portfolio der Koreaner: quadratische Displays. Die Displays mit gleichlangen Seiten wurden in einer Installation für Anwendungen im Bereich Retail vorgeführt. Neue und lichtstärkere Displays für den Einsatz als Sunlight Redables gehören ebenfalls zur Produktpalette. Bei den Professional Displays setzt man auf eine möglichst vollständige Abdeckung in allen Größen – sowohl Modelle für den 24/7-Betrieb wie für den 16/5-Einsatz sollen eine passgenauere Auswahl ermöglichen.

SoC-Displays werden mächtiger

Die zweite Generation von SoC-Displays arbeitet jetzt mit einem stärkeren Prozessor und kann vom Anwender jeweils mit SD-Karten erweitert werden. Nicht nur hardwareseitig wurde SoC – beziehungsweise die Displays der Samsung Smart Signage Platform (SSP) – verbessert. Auch die Menüführung für System-on-Chip-Displays wurde komplett überarbeitet. Sie ist nun übersichtlicher gestaltet.

In Punkto Software gab es einige Neuerungen. MagicInfo – Samsungs Software, die sowohl bei SoC- wie weiteren Lösungen eingesetzt werden kann – wurde die Usability ebenfalls optimiert. Alle Elemente wurden unter einer Oberfläche zusammengeführt.

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