Österreich

DooH-Kampagne – Rapid Wien dribbelt auf Infoscreen Austria

- Fußballclub Rapid Wien und Infoscreen Austria kooperieren in einer Medienpartnerschaft. Unter dem Motto „Rapid wird sichtbarer“ sind die Grün-Weißen seit Februar auf insgesamt 514 Display-Flächen in Wien präsent. von Thomas Kletschke

Rapid Wien und Infoscreen Austria sind nun Medienpartner (Foto: Infoscreen Austria)

Rapid Wien und Infoscreen Austria sind nun Medienpartner (Foto: Infoscreen Austria)

Die öffentlichen Verkehrsmittel werden von vielen Fußball-Fans zur Fahrt in’s Stadion genutzt. „ Es war daher ein logischer Schritt, dass wir uns mit Infoscreen als Medienpartner verstärkt haben“, sagt Sebastian Pernhaupt, Marketingverantwortlicher bei Rapid.

Während das Rapid-Management auf die enorme Reichweite des City-Channels setzt, zählen für Steffen Hofmann vor allem dessen Sympathiewerte und der attraktive Programm-Mix: „Ich komme regelmäßig mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Training. Dass ich mich mit Infoscreen informiere und unterhalte, ist aus meinem Tagesablauf längst nicht mehr wegzudenken“, so der Rapid-Kapitän.

Kooperation: Start zum Heimspiel

Den Auftakt zur grün-weißen Reichweitenjagd markierte ein Spot für das Heimspiel der 24. Runde gegen den SV Grödig im Februar 2014. Seitdem sichert sich der Rekordmeister in Wien auf 44 Bildflächen in U-Bahn-Stationen, 65 in Bussen und 405 in Straßenbahnen die flächendeckende Aufmerksamkeit seiner Fans. Parallel zur Bewerbung der Heimspiele liefert Rapid in Infoscreen-Sonderformaten wie „Die Zahl des Tages“, „Helle Köpfe“ oder dem „Quiz“ interessante Informationen rund um den Verein.Diese Sonderformate werden auf den beiden VidiWalls im Gerhard Hanappi-Stadion und teilweise auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln präsentiert.

„Als Rekordmeister, zweifacher Europapokalfinalist und absoluter Zuschauermagnet setzt Rapid die Standards im österreichischen Fußball. Deshalb sind wir besonders stolz, die Grün-Weißen begleiten und unterstützen zu dürfen“, freut sich INFOSCREEN-Geschäftsführer Franz Solta.

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