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FrontFace for Public Displays 3.5 unterstützt nun PDF

- Ab der neusten Version von „FrontFace for Public Displays“ gibt mirabyte der Digital Signage-Software eine native PDF-Unterstützung mit. von Thomas Kletschke

"FrontFace for Public Displays 3.5" im Einsatz als digitale Pinnwand (Foto: mirabyte)

„FrontFace for Public Displays 3.5“ im Einsatz als digitale Pinnwand (Foto: mirabyte)

FrontFace for Public Displays ist jetzt in der Version 3.5.0 erschienen. Hauptmerkmal: die native PDF-Unterstützung, mit der es möglich ist, PDF-Dokumente in Playlisten genauso einfach zu integrieren, wie Bilder, Videos oder Webseiten. Zwar verfügt FrontFace bereits mit der Print2Screen-Funktion über eine Schnittstelle, die es erlaubt, Dokumente aus allen Windows-Anwendungen, welche über eine Druckfunktion verfügen, zu übernehmen, dennoch bringt die neue PDF-Unterstützung bei PDF-Dokumenten eine deutliche Vereinfachung.

Da es sich um eine native PDF-Unterstützung handelt, muss auf dem Player-PC, der zur Wiedergabe der Inhalte auf Großbildschirmen dient, auch keine zusätzliche Software, wie etwa der Adobe Acrobat Reader, installiert sein. Natürlich werden auch mehrseitige Dokumente unterstützt, die dann in einem frei wählbaren Zeitintervall „weitergeblättert“ und dabei mit einem Überblend-Effekt versehen werden können.

Einbindung von Netzwerklaufwerken

Eine weitere Stärke spielt die neue PDF-Unterstützung auch bei der bekannten „Hot Folder“-Funktion aus: Mit der können beliebige Netzwerklaufwerke oder Netzwerkordner in Playlisten „live“ eingebunden werden. FrontFace stellt dann die in diesem Ordner befindlichen Dateien (PDF, XPS, Bilder, Videos, HTML-Dokumente) in der Playlist auf dem Bildschirm dar. So können Bildschirminhalte einfach durch Hinzufügen, Aktualisieren oder Löschen von Dateien in einem Ordner bereitgestellt werden – ideal z.B. für Stundenpläne in Schulen oder Produktionsdaten und BI-Statistiken in Unternehmen.

Zu den weiteren Features der neuen Version gehören eine verbesserte Überwachung der Software für den ausfallsicheren Dauerbetrieb (AutoRecovery), ein neues Wetter-Widget mit anpassbarem Design und weitere Anpassungsmöglichkeiten bei der visuellen Gestaltung (etwa: Newsticker).

FrontFace for Public Displays kann außerdem jederzeit mit speziellen Plugins erweitert werden und so auch für weitere Anwendungsfälle, z.B. als Notdienstanzeige für Apotheken, für Raumbelegungspläne (mit Excel und Outlook-Anbindung) oder als Unfallstatistik für den betrieblichen Arbeitsschutz verwendet werden. Eigene Plugins können mit Hilfe des Plugin SDKs (Software Development Kit) natürlich auch ganz einfach selber entwickelt werden.

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