Displays

Für Filialnetzwerke und 24/7 – LGs neue SoC-Serie

- Mit einer SoC-Serie hat Hersteller LG den Markt für kleine Netzwerke in den Fokus genommen, bei denen 24/7-taugliche Displays benötigt werden. von Thomas Kletschke

SoC-Display aus der neuen LG-Serie LS55A (Foto: LG)

SoC-Display aus der neuen LG-Serie LS55A (Foto: LG)

Nachdem LG nun seine neue LS33A-Serie für den 16/7-Betrieb auf den Markt gebracht hat*, ist jetzt auch die bereits in Amsterdam vorgestellte Serie mit SoC-Displays LS55A verfügbar, die im Unterschied zu den 33er Modellen über bessere Panels sowie eine echte SoC-Architektur mit 8GB Arbeitsspeicher verfügen.

Diese SoC-Displays sind für den vollen 24-Stunden-Einsatz rund um die Uhr konzipiert – und damit besonders gut für Digital Signage-Installationen in Netzwerken geeignet. Aktuell sind 3 verschiedene Large Format-Größen der Serie LS55A verfügbar.

Die LS55er können Inhalte im Landscape- und Portrait-Format ausgeben – und sind 24/7-tauglich sowie mit einem internen Prozessor, Arbeits- und Datenspeicher ausgestattet, kurz: SoC. Dies reduziert den Installations- und Wartungsaufwand, da hier der externe PC beziehungsweise Mediaplayer sowie die zugehörige Verkabelung entfallen.

Zentral steuerbar – Vorteil im Handelsumfeld

Die Displays dieser Serie sind vor allem für den Betrieb in einem Filialnetzwerk interessant. Hier macht sich der Vorteil der System on Chip-Architektur besonders bemerkbar: „Die zentrale Steuerung aller Displays über das Firmennetzwerk macht schnelle Änderungen in allen Verkaufsflächen möglich“, sagt LG Product Marketing Manager René Klos. Beispiel: Sortiments- oder Kollektionswechsel passieren damit einfach, schnell und bequem per Knopfdruck auf einem einzelnen Display oder im Verbund auf allen angebundenen Signage-Lösungen.

Die Displays der LS55A-Serie lassen sich außerdem auch per USB-Stick betreiben und sind in den Größen 42″, 47″ und 55″ erhältlich.

*Korrektur und Anmerkung der Redaktion: In einer ersten Version des Artikels vom vergangenen Freitag über die LS33A-Displays hatten wir diese fälschlicherweise als SoC-Modelle bezeichnet. Die 33er verfügen über IPS-Panel und einen Prozessor, haben aber keine System on Chip-Architektur mit Arbeitsspeicher wie die Modelle der Serie LS55A. Wir bitten das Versehen zu entschuldigen.

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