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Neue Studie – DooH erreicht in 3 Monaten 90% der Deutschen

- Digital-out-of-Home erreicht nicht so schnell so viele Menschen wie das Medium TV. Aber so relevant wie mobile und Online-Werbung ist das Medium. Verbindet man die Medien, können Werbungreibende die spezifischen Vorteile der jeweiligen Gattung besser für sich nutzen. von Thomas Kletschke

Bruttoreichweite kann sich absolut sehen lassen - Dr. Frank Goldberg (Digital Media Institute) stellt DooH-Studie vor (Foto: invidis.de)

Bruttoreichweite kann sich absolut sehen lassen – Dr. Frank Goldberg (Digital Media Institute) stellt DooH-Studie vor (Foto: invidis.de)

Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Ob an der Tankstelle, im Supermarkt oder beim Friseur oder in der Lotto-Annahmestelle – wöchentlich erreicht Digital-out-of-Home bundesweit 377 Millionen Kontakte auf etwa 109.000 Screens. Das sind die Ergebnisse der aktuellen DooH-Studie, die
Dr. Frank Goldberg (Digital Media Institute) in seinem Vortrag „690 GRP – Results of the first comprehensive DooH study in Germany“ vorstellte. In der MaFo-Währung Gross Rating Points gemessen, kommt DooH auf einen Wert von 685,6 GRP.

Im Vergleich zum Medium Online fasste er diese Relevanz von DooH noch deutlicher: Innerhalb von 3 Monaten erreicht Digital-out-of-Home 90,0% der Deutschen. Und liegt damit schon gleichauf mit Online. Ein weiteres Ergebnis ist ebenfalls ein gutes Argument für DooH: betrachtet man DooH, Online/ Mobile sowie TV ergbit sich eine Leiste von links nach rchts. Links findet sich der Out-of-Home-Kanal. DooH ist ein disruptives Medium, keine Adblocker werden genutzt – und die Public Screens erregen viel Aufmerksamkeit mit Bewegtbild. Der mobile Kanal mit seinen kleinen, privaten Screens ist personalisiert(er), interaktiv(er) und mit diversen Point of Sales verknüpft. Rechts von beiden ist At Home, etwa TV.

Zwischen den Mediengattungen gibt es Schnittmengen – zugleich kann auch jedes der Medien sein eigenes, exklusives Zielgruppenpublikum vorweisen. die In den kommenden 6 bis 12 Monaten sollen diese Gruppen durch weitere Erhebungen noch genauer herausgearbeitet werden. Innerhalb diesen Zeitraums vollen DMI und die GfK entsprechende Zusatzuntersuchungen starten.

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