Gastronomie

Payment am PoS – Ratiopharm Arena setzt auf RFID-Lösung

- In Ulm hat die Ratiopharm Arena ihre Cafetarien und Kioske mit 40 neuen PoS-Lösungen von NCR ausgestattet. Ab jetzt können Besucher dort mit einer eigenen Bezahlkarte des Stadions zahlen, die via RFID mit den Kassensystemen kommuniziert. von Thomas Kletschke

Neue PoS-Lösung in der Ratiopharm Arena (Foto: NCR)

Neue PoS-Lösung in der Ratiopharm Arena (Foto: NCR)

Die Ratiopharm Arena fasst bis zu 9.000 Besucher für Konzerte und Sportveranstaltungen. Für die Mehrzweckarena haben NCR und die Payment Solution Services GmbH 40 neue Kassenterminals des Modells NCR RealPOS 25 installiert. Während das Personal die Kassen über intuitive Touchscreens bedienen kann, können auch die Besucher der Arena einen neuen Service nutzen: die hauseigene Ratiopharm Arena Card.

„Wir möchten unseren Arenabesuchern bestmöglichen Kundenservice bieten“, sagt Vera Gauß, aus dem Controlling der Ratiopharm Arena. „Durch den Einsatz von Technologie, die mit unserem Kartensystem kompatibel ist, können wir die Transaktionen für die Besucher beschleunigen und erhalten gleichzeitig die Zuverlässigkeit und Funktionalität, die wir brauchen.“

Die Arena verfügt nun über einen komplett bargeldlosen, effizienten und energiesparenden Cateringbetrieb. Die neue Bezahlkarte ist mit einem RFID-Chip ausgerüstet. Kunden können ihre Transaktionen beim Kauf von Speisen oder Getränken damit besonders leicht und schnell durchführen. Zum Bezahlen wird die Karte einfach auf das Lesegerät gelegt und der Betrag von der Karte abgebucht. Das Display des an die NCR Kasse angeschlossenen RFID-Lesers zeigt den Buchungsbetrag sowie das Restguthaben auf der Karte an, damit der Kunde den Überblick behält.

„Ein reibungsloser und einfacher Bezahlvorgang ist das A und O in Cateringbereichen mit hohen Besucherzahlen – hier wirken sich bereits Sekunden je Transaktion auf einen verbesserten Kassenabschluss aus“, so Stefan Clemens, Area Sales Leader, NCR Retail.

Das e-Payment-System ist offline voll funktionsfähig. Verschiedene Subsysteme – beispielsweise für Tickets, Eintritt, Parken und Hotelübernachtungen – können integriert werden. Die Lösung soll einen unmittelbar positiven Effekt auf Umsatz und Kundenzufriedenheit haben und dem Arenabetreiber gleichzeitig mehr Flexibilität bieten, um neue Funktionen und Services hinzuzufügen.

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