Außenwerbung

Südostbayernbahn startet Charmeoffensive

- Unter dem Kampagnenmotto „I mog die SOB“ hat die zum Deutsche Bahn-Konzern gehörende DB RegioNetz GmbH/Südostbayernbahn jetzt eine Kommunikationskampagne gestartet, die auf Außenwerbemedien, einer Microsite und weiteren Medien für die SOB wirbt. von Thomas Kletschke

Erstes Motiv der Kampagne I mog die SOB (Foto: Serviceplan)

Erstes Motiv der Kampagne I mog die SOB (Foto: Serviceplan)

Ziel der Kampagne ist es, das Image der SOB innerhalb der nächsten drei Jahre nachhaltig zu festigen. Die Kampagne stammt von Serviceplan Campaign, die nach einem mehrstufigen Pitch den Etat für die Imagekommunikation der Südostbayernbahn (SOB) gewonnen haben. Jetzt starten die ersten Kommunikationsmaßnahmen, in deren Zentrum der von den Münchnern entwickelte Claim „I mog die SOB“ steht. Auf den ersten Motiven in regionalen Tageszeitungen und an Bahnhöfen in Südostbayern wirbt SOB-Geschäftsleiter Christoph Kraller: „I mog die SOB… weil die Bahn in Südostbayern (m)eine Herzenssache ist.“

Im Fokus der Kampagne stehen Dialog und gegenseitiger Austausch zwischen Bahn und Fahrgästen. Alle Werbemittel fordern dazu auf, die eigene Meinung zur SOB auf der Microsite imogdiesob.de zu teilen. Mit einem Gewinnspiel aktiviert man die Nutzer, die ihr Feedback abgeben sollen.

Ende Februar 2015 gibt es in den Zügen der SOB eine Promo-Aktion, um Kunden zusätzlich auf die Microsite aufmerksam zu machen. Außerdem sind weitere Maßnahmen für 2015 geplant: Neben Out-of-Home-Werbemitteln – Digital-out-of-Home ist aktuell nicht vorgesehen – an Bahnhöfen und Anzeigen in Printtiteln wie dem Münchner Merkur, der Passauer Neuen Presse, dem Straubinger Tagblatt oder dem Erdinger Anzeiger werden auch T-Shirts mit „I mog die SOB“-Herzen produziert, die vom Reinigungspersonal der Züge getragen werden.

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