Digital Signage Branche

Erste Stimmen zu Panasonics neuer SoC Serie

- Zum Launch seiner System-on-a-Chip Serie AF 1 hat Panasonic seine europäischen Marktpartner das System testen lassen. So bewerten sie Screens und zugehörige die Android und HTML5 basierte OpenPort Platform. von Thomas Kletschke

Screen aus der AF1 Serie am PoS (Foto: Panasonic)

Screen aus der AF1 Serie am PoS (Foto: Panasonic)

Die AF1 Serie nutzt als SoC einen 1 GHZ Quad Core Prozessor mit 1 GB RAM und 8 GB internem Speicher. Die Geräte ersetzen externe „Wintel“ Systeme, die nicht nur teurer sind, sondern zusätzliche Verkabelung, Befestigungen und Installationen erfordern. Für das System-on-a-Chip System nutzt Panasonic eine Android und HTML5 basierte OpenPort Platform.

Vorteil von SoC: Integrierter Media Player und WLAN reduzieren die Komplexität der Verkabelung und machen externe Zuspielgeräte unnötig, wenn nur die einfache Wiedergabe von Videos und Fotos erforderlich ist.

Die offene API der Displays erlaubt es den Anwendern, die Displays auch über Software von Drittanbietern zu steuern, die auf der OpenPort Platform laufen. Der europäische Markt hat das neue SoC System unter die Lupe genommen. Die Unternehmen äußerten sich gegenüber dem Hersteller so:

  • „Wir freuen uns sehr, dass Panasonic seine OpenPort Plattform auf den Digital Signage-Markt bringt“, sagt Robert Duchac, Partner Development Manager bei Grassfish. „Die zugrundeliegende Android-Technologie erlaubt eine einfache Integration von Grassfish´s professioneller CMS-Software, was eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten bietet.“
  • „Dank der OpenPort Plattform erreichen wir gemeinsam mit Panasonic neue Kundensegmente“, so das schwedische Digital-Signage-Unternehmen DISE. „Die integrierte Plattform wurde mit Fokus auf Digital Signage entwickelt, und nicht anders herum. Sie wird zusammen mit DISE-Software den Implementierungsprozess von Digital-Signage-Systemen deutlich vereinfachen.“
  • „Wir begrüßen die Initiative von Panasonic, professionelle Displays mit einer auf HTML5-basierten OpenPort Plattform zu entwickeln“, sagt Arthur Damen, Chief Marketing Officer bei Net Display Systems in den Niederlanden. „Kombiniert mit unserer PADS4-Software kann störungsfreies Ausspielen im Falle eines Netzwerkfehlers garantiert werden. Es ist die perfekte Kombination, um Digital-Signage-Netzwerke mit Android zu betreiben.“
  • „Videro freut sich sehr, Bestandteil des Ökosystems der neuen AF1-Serie zu sein“, sagt Johannes Büld, CEO von Videro. „Es ist nun möglich, ein komplettes Digital-Signage-Netzwerk von AF1-Displays bis hin zu gebäudeweiten LED-Installationen mit einem umfassenden Cloud-basierten Interface zu steuern – inklusive Beleuchtung, Audio und Show-Control.“
  • „Die OpenPort Plattform Lösung von Panasonic ist eine solide, einfach zu handhabende Digital-Signage-Lösung, die perfekt für einen 24-Stunden Betrieb geeignet ist“, sagt Harry Horn, Global Vice President of Marketing bei Scala. „Die Kombination aus OpenPort Plattform und Scala Software ist eine kluge Wahl für Geschäftsinhaber, Marken und Einzelhändler, die nach einer professionellen, Cloud-basierten Komplettlösung suchen.“
  • „Wir sind sehr stolz darauf, eine weitere Zusammenarbeit mit einem großen und innovativen Hardware-Hersteller wie Panasonic anzukündigen“, sagt Martin Romanowski, CEO von Smartsign AB. „Dadurch bekommen unsere Partner in EMEA eine weitere Option, unsere Software für Digital Signage-Anwendungen zu nutzen.“

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