ISE 2017

NEC zeigt sechs neue Screens mit Raspberry Pi 3 und OPS

- Auf der Fachmesse ist Hersteller NEC wieder mit einem großen Stand vertreten, auf dem Modelle aus dem gesamten AV Portfolio gezeigt werden. Bei den Screens dürften die neuen Modelle der Serien P und V auf Interesse stoßen, die IoT fähig sind und bei denen der Hersteller erstmals auf Raspberry Pi 3 für Professional Screens setzt. von Thomas Kletschke

Large Format aus den neuen P und V Serien (Foto: NEC)

Large Format aus den neuen P und V Serien (Foto: NEC)

In diesem Jahr wird NEC Display Solutions seine Laser Projektoren, interaktiven Screens und weitere Spezialitäten in der Halle 5 zeigen. Am Stand 5-R24 wird sich die Branche sicherlich auch die neuen, mit Raspberry Pi 3 laufenden Large Format Displays genauer anschauen, die wahlweise mit dem Standardmodul mit 1,2GH Quad Core CPU oder einem individuell entwickelteN Modul für den Professional Display Markt bestückt werden können. Zudem sind die Displays auch für die Nutzung unter einem weiteren wichtigen Branchenstandard konzipiert.

Gegen Ende des vergangenen Jahres hatte NEC angekündigt, auf Basis der hauseigenen Open Modular Intelligence (OMI) Plattform Screens anzubieten, die sich sowohl mit Raspberry Pi 3 Modulen wie OPS Playern bestücken lassen. Damit wird eine noch gezieltere integrierte Lösung maß-schneiderbar, die Integratoren ein Stück der Arbeit abnimmt, und zugleich eine große Systemoffenheit bietet.

NEC Display Solutions Europe bringt die aus insgesamt sechs Screens mit den Diagonalen 40″, 48″ und 55″ bestehenden neuen Modelle der Serien P und V auf den Markt, die damit während der ISE 2017 Premiere haben werden. Für das Jahresende 2017 ist sogar ein 98″ Screen mit einem Raspberry Pi Modul geplant.

In Amsterdam werden nun erst mal die Screens P404, P484, P554 und V404, V484 sowie V554 gezeigt. Die Modelle der V Serie verfügen über eine Luminanzen von 500 cd/m² für optimale Lesbarkeit in Umgebungen mit normalen Lichtverhältnissen. Bei starkem Umgebungslicht können Displays der P Serie eingesetzt werden, die mit einer Bildschirmhelligkeit von 700 cd/m² daherkommen. Die Screens sind mit Anti-Glare Oberflächen versehen, die störende Reflexionen reduziert. Alle Displays arbeiten mit der proprietären SpectraView Engine. Diese ermöglicht eine umfassende Kontrolle von Helligkeit, Farbe und Gamma. Zusätzlich verfÜgt die P-Serie über eine Uniformitätskontrolle. Alle sechs Novitäten sind Displays mit Hardware-kalibrierbarer 12 Bit Look-Up Tabelle (LUT).

Die neuen Large Format Displays können über die kostenlose Management Software NaViSet Administrator 2 zentral verwaltet werden und sind für 24/7 Einsätze konzipiert.

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