Digital Signage Mediaplayer

Neues spo-book KUMO IV mit 6 GB Video RAM bald verfügbar

- Ab diesem Monat ist der neue Mini PC spo-book KUMO IV mit Intel Skylake Desktop CPU und NVIDIA Pascal GPU verfügbar, der als 4K Digital Signage Mediaplayer sowie als Rechner für VR Anwendungen genutzt werden kann. von Thomas Kletschke

Frontseite des KUMO IV (Foto: spo-comm)

Frontseite des KUMO IV (Foto: spo-comm)

Der neue Mediaplayer kommt in kompaktem Metallgehäuse (MB x H x T: 200 x 205 x 80 mm) daher. Als Prozessor wird die Desktop-CPU i5-6400T (Skylake) genutzt. Die Quad Core CPU taktet mit 2,2 Ghz (max: 2,8 Ghz). Für die Grafik steht eine High End-Karte aus NVIDIAs aktueller Pascal Generation zur Verfügung: Die GTX 1060 ist mit 6 GB DDR5 Video RAM ausgestattet.

Dank 2x DisplayPort 1.3 und zweimal HDMI 2.0b ist der Kleine in der Lage, Großes zu bewerkstelligen, etwa 4x 4K@60 Hz an Digital Signage Screens auszugeben. Da 4K das Full HD von morgen ist: auch 8K@60Hz – also eine Auflösung von 7.680 x 4.320p – lassen sich ausgeben. Dafür schadet natürlich ein wenig Arbeitsspeicher nicht, bis zu 32 GB DDR 4 RAM lassen sich verbauen. Als Massenspeicher kann eine HDD oder SSD mit bis zu 960 GB genutzt werden.

Aufgrund der diversen Komponenten handelt es sich nicht um ein fanless Modell. Zwei aktive Lüfter (Dual Smart Fan) sollen auch bei hohen Auslastungen ausreichen, um den Einsatz in geräuschempfindlichen Umgebungen zu gewährleisten, verspricht der Hersteller.

Auch bei den Äußerlichkeiten hat sich in der Modellreihe etwas getan: Das Gehäuse ist jetzt in Schwarz gehalten und enthält auf dem Frontpanel lediglich den Einschaltknopf und zwei Audio-Anschlüsse. Auf dem Backpanel finden sich die restlichen Schnittstellen. Neben DP und HDMI sind dies 4x USB (davon 2x USB 3.0, 2x USB 2.0), 2x Gigabit LAN sowie ein Antennenanschluss für optionales WiFi und Bluetooth.

Das OS kann auf spezielle Bedürfnisse zugeschnitten werden: neben Windows 10 Professional ist auch Windows 10 IoT einrichtbar (andere Customizing- und Sicherheits-Features). Auch Linux soll bald verfügbar sein.

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