CeBIT 2017

Digitale Co-Creation ist in diesem Jahr Thema bei Fujitsu

- Auf der in der kommenden Woche beginnenden CeBIT wird Fujitsu Anwendungen aus den Feldern Robotics, IoT, Big Data, Cloud, Mobilität und KI vorstellen – und dabei den ein oder anderen Blick in die nahe Zukunft ermöglichen. von Thomas Kletschke

Besucher vor dem Eingang zur CeBIT (Foto: CeBIT / Deutsche Messe AG)

Besucher vor dem Eingang zur CeBIT (Foto: CeBIT / Deutsche Messe AG)

Fujitsu wird auf der CeBIT 2017 in Halle 4, am Stand A38 zu finden sein. Oberthema: Wie können Unternehmen die digitale Transformation mithilfe von Human Centric Innovation und Co-Creation meistern.

Neben IoT-Lösungen für die Bereiche Mobilität, Human Centric Workplace, Gesundheitswesen, Fertigung und Client Computing-Geräten stellt Fujitsu dabei auch Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus den Fujitsu Labs in Japan vor.

Ebenfalls gezeigt wird das Kommunikationstool Live Talk, das speziell für Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen entwickelt wurde und für jedwede Interaktion gedacht ist, die reibungslos in anderen Sprachen funktionieren soll. Es verarbeitet gesprochene Worte in Echtzeit über eine Spracherkennung und wandelt das Gesprochene in schriftlichen Text um, der dann sofort auf einem PC, Tablet oder Smartphone angezeigt wird. Mit einer eigens entwickelten Laser-Brille zeigt Fujitsu eine spezielle Hilfe für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen. Die Datenbrille projiziert voll fokussierte Bilder direkt auf die Retina durch einen Miniaturprojektor, der in der Brille verbaut ist. Damit können auch Menschen mit geringer Sehstärke voll am digitalen Leben teilnehmen.

Zudem zeigt Fujitsu das Intelligent Dashboard. Die intelligente Benutzeroberfläche unterstützt Fertigungsleiter durch die Verarbeitung verschiedenster Fabrikdaten, die mithilfe von Sensortechnologie erstmals erfasst werden können. Durch Dialoge zwischen einem Menschen und dem auf Künstlicher Intelligenz basierenden digitalen Assistenten „Anna“ können neue Prozesse bei der Problemlösung in Fabriken zur Anwendung kommen.

Auch UBIQUITOUSWARE wird vorgestellt. Die Lösung analysiert sensorische Daten wie Vitalwerte, Position und Fernüberwachung mit dem Fujitsu-eigenen Algorithmus Human-Centric Engine. Anwender können die aus den Daten gezogenen Informationen schnell nutzen, zum Beispiel um gestürzten Personen schnell Hilfe zukommen zu lassen oder um vermisste Personen leichter zu finden.

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