DooH Frankreich

JCDecaux digitalisiert Antibes, installiert Screens

- Der weltgrößte Außenwerber und die südostfranzösische Stadt Antibes haben die Werbeverträge um 15 Jahre verlängert. Antibes erhält dazu auch Digital Street Furniture der neusten Generation samt großen DooH Screens, NFC-Fähigkeiten und öffentlichen Hotspots. von Thomas Kletschke

In Antibes an derCôte d’Azur werden neue DooH Screens installiert (Foto: JCDecaux)

In Antibes werden neue DooH Screens installiert (Foto: JCDecaux)

Das neue Jahr hat noch nicht begonnen. Und vor Weihnachten 2017 hat JCDecaux neue Werberechtsverträge gemeldet. An der Côte d’Azur hat der weltgrößte Media Owner in der gut 75.000 Einwohner zählenden Stadt Antibes bereits bislang Werberechte gehalten. Die Gegend ist touristisch gut erschlossen, die Stadt selbst ist ein sehr beliebtes Ziel für Besucheraus dem In- und Ausland.

Jetzt haben Antibes und JCDecaux einen neuen Vertrag geschlossen, dessen Laufzeit 15 Jahre beträgt. Vorausgegangen war eine Ausschreibung, bei der sich der Media Owner durchgesetzt hat. Street Furniture wird der Konzern liefern und an hochfrequenten Stellen installieren. Eingesetzt wird eine von Martin Szekely und JCDecaux designte Lösung. Zudem geht es darum, in Antibes Smart City-Ansätze umzusetzen.

Installiert, in Betrieb genommen und vermarktet werden künftig:

  • 48 x je 2m² und 8m² Fahrgaststände mit insgesamt 162 Werbe-Panels
  • 32 x je 2m² und 8m² digitalisierte Fahrgaststände, teilweise double-sided Screens, insgesamt 39 DooH Screens
  • 20 x je 2m² Fahrgaststände ohne Werbeträger
  • Details zu den 2m² und 8m² Street Furniture-Ständen: NFC Chips erlauben das Öffnen von Applikationen, Weiterleitung zu Kampagnen-Websites (via Smartphone und NFC Reader). Beacons erlauben die Funkkommunikation nach dem Bluetooth-Standard BLE. Informationen für Touristen, digitale Wegeleitung oder Vorschläge für Besuche sind als Anwendungen geplant
  • 2m² Street Furniture: USB-Connection, WiFi-Connection, Möglichkeit 4G oder den kommenden Mobilfunkstandard 5G zu nutzen. Auch hier kann Sensorik verbaut werden, etwa für Wetterdaten, Verkehrszählungen, Lautsprecher und dergleichen

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