Digital Signage Integrator

Visual Art Germany rückt näher an die Mutter

- Stühlerücken bei Visual Art in Hamburg. Das deutsche Tochterunternehmen ist seit Jahresbeginn enger mit der schwedischen Holding verknüpft. Visual Art Group CEO Andreas Lind übernimmt auch die Rolle des Geschäftsführers in Deutschland – Maike Frölich wird Country Manager. von Florian Rotberg

Visual Art Germany Maike Frölich (Foto: xing)

Visual Art Germany Maike Frölich (Foto: xing)

Visual Art zählt neben Zeta Display und MultiQ zu den Top 3 Digital Signage Unternehmen in Skandinavien. Mit über 30 Mio EUR Umsatz (FY 2016/17) und einer weiteren erfolgreichen Finanzierungsrunde hat sich Visual Arts zu einem führenden kombinierten Digital Signage und DooH Anbieter entwickelt.

Zum Jahreswechsel hat sind nun auch beim deutschen Tochterunternehmen Visual Art Germany einiges geändert. Der langjährige Deutschland-Chef Thorsten Wien hat nach zehn Jahren Aufbauarbeit das Unternehmen verlassen. 2008 hatte Wien gemeinsam mit der Beratungsfirma MOM United das Unternehmen Visual Art AB aus Stockholm kennengelernt und es ab 2010 gemeinschaftlich in Deutschland aufgebaut.

Visual Art Stele am Bahnhof Malmö (Foto: invidis)

Visual Art Stele am Bahnhof Malmö (Foto: invidis)

Die Rolle des Managing Director Germany wird nun vom Group CEO Andreas Lind mitübernommen. Operativ leitet Maike Frölich als Country Manager das Hamburger Team. Zukünftig wird auch Deutschland die Konzernressourcen in Schweden – die Gruppe zählt 140 Mitarbeiter – intensiver nutzen.

Visual Art verfügt über eine eigene Software die insgesamt 25.000 Displays in 15 Ländern steuert. Die Schweden sind mit McDonalds in Skandinavien und später auch in Westeuropa groß geworden. Auch der größte schwedische Food-Retailer ICA nutzt Visual Art Software und Agenturservices. In Schweden betreibt ICA die digitalen Werbeflächen auf den Bahnhöfen für die staatliche Jernhusen.

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