ISE 2018

Bewegtbild-Hologramme in 3D – Kino mo zeigt die Hypervsn Wall

- Ein Propeller mit LED Stripes, Chips, Sensoren und cloud-basierte Software, fertig ist die Laube. Das britische Start up Kino mo zeigt auf der ISE 2018 sein patentiertes Holografie-System Hypervsn Wall. Mit Video. von Thomas Kletschke

Ich bin kein Ventilator sondern ein neues Holografie-System (Foto: Kino mo)

Ich bin kein Ventilator sondern ein neues Holografie-System (Foto: Kino mo)

Die ISE 2018 findet vom 6. bis 9. Februar 2018 im RAI Exhibition Centre in Amsterdam statt. Kino mo ist in Halle 10, am Stand 10N-150, zu finden.

Neben großen internationalen Companies und national erfolgreichen Mittelständlern sind auf der Integrated Systems Europe auch immer wieder kleine Start ups mit neuen Ideen vertreten. In diesem Jahr wird Kiryl Chykeyuk, mit Art Stavenka einer der Gründer von Kino mo Ltd, die eigene prorietäre Holografie-Lösung Hypervsn Wall vorstellen, die das 2012 gegründete britische Unternehmen inzwischen aus-entwickelt hat. Sie soll mit ihren 3D-Darstellungen für Aufmerksamkeit in Szenarien wie Retail oder Digital-out-of-Home sorgen.

Als Hardware wird eine Propeller-Einheit mit CPUs und Sensorik genutzt, die über LEDs an den vier Flügeln verfügt. Laut Hersteller kann das für 24/7 gedachte System bis zu fünf Stunden lang Full HD Video Conetnt zeigen. Mit 65 Watt signalisiert das Netzteil, dass die 2,8 kg schwere Lösung kein Stromfresser ist. Über WiFi wird der intelligente Rotor mit seinen Inhalten versorgt.

Im Hintergrund steht eine cloud-basierte Software zur Verfügung, die dafür sorgt, dass die Aussteuerung zielgerichtet und bequem erfolgen kann. Diese Hypervsn Management Platform beinhaltet eine Content Media Library und Tools zur Inhaltserstellung, erlaubt Multi-Unit Synchronisation, das Management aller Devices von einem Ort aus und sorgt für die Inhaltsübermittlung über das Drahtlos-Netzwerk. Mit ihr werden Playlists erstellt und die Planung der Ausspielung durchgeführt. Verschiedene Nutzer können angelegt werden. Zudem gibt es Analysefunktionen und eine Data-Schnittstelle.

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