ISE 2018

Wohin geht’s, Electrosonic?

- Amsterdam | In Halle 1 ist Electrosonic zu finden. Wir haben beim AV-Integrator aus UK einmal nachgefragt, welche Trends sie ausmachen – und wie es mit einem Einstieg in den deutschen Markt aussieht. von Thomas Kletschke

Expo 1992 – Electrosonic installierte die groesste Video Wal (Foto: Electrosonic)

Expo 1992 – Electrosonic installierte die groesste Videowall (Foto: Electrosonic)

Electrosonic kennt den Markt seit mehr als 50 Jahren. Das 1964 gegründete Unternehmen ist auf Installationen im Corporate-Bereich und im Entertainment-Feld besonders spezialisiert. Welche Trends sehen die Briten? – Wie viele in der Branche setzt man in LED große Erwartungen. Aktuelle Projekte gibt es, aber es ist ein wachsendes Feld, heißt es am Stand.

Das Unternehmen, das unter anderem 1992 auf der Expo die damals größte Videowall aus 850 Röhren-Monitoren gebaut hatte (vgl. Aufmacherbild), schaut sich auch die Entwicklungen im Bereich Voice Control an. Ziel: Alles, was nachher einen bleibenden Wow-Faktor hinterlassen kann zu suchen und zu integrieren.

Beim Thema Expansion und Märkte will Electrosonic den Brexit abwarten. In den Nordics ist man mit eigenem Büro vertreten. Wie sieht es in Deutschland aus? – Business wird hier gemacht; generell ist man da, wo das Projekt ist. Aber ein eigenes Office von Electrosonic in Deutschland sei erst einmal nicht geplant. Auch an einen Zukauf denke man derzeit nicht, heißt es weiter. Electrosonic ist in Halle 1, am Stand 1-H125, zu finden.

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