LED Signage

Leyard und Planar verstärken ihre Präsenz in Europa

- Ein neuer großer Showroom in Barcelona sowie die neue Fabrik in der Nähe von Prešov in der Slowakei sollen dem LED Signage-Experten und dem von ihm gekauften LCD-Spezialisten helfen, den europäischen Markt stärker als bislang zu erschließen. von Thomas Kletschke

Im März eröffneten Leyard und seine Tochter Planar einen Showroom in Barcelona (Foto: Leyard)

Im März eröffneten Leyard und seine Tochter Planar einen Showroom in Barcelona (Foto: Leyard)

Im Jahr 2015 wurde US-Hersteller Planar von Leyard gekauft. Wie im Sommer 2016 berichtet, sollte nach dem französischen Albi auch der neue Standort in Záborské bei Prešov als zweiter europäische Leyard-Produktionsstandort aufgebaut werden. Aufbau und Inbetriebnahme dort sind inzwischen vollzogen. Zudem hat das Unternehmen in Barcelona einen neuen großen Showroom eröffnet. Insgesamt existieren damit derzeit 21 Showrooms des Herstellers weltweit – davon befinden sich sechs Standorte im Raum EMEA.

Die auf einem 10.000 m² großen Areal errichtete neue Fabrik mit einer Produktionsfläche von 3.000 m² ermöglicht es Leyard und Planar, die wachsende Nachfrage nach ihren Lösungen seitens der europäischen Kunden zu decken, insbesondere solchen, die Display-Lösungen aus der Europäischen Union kaufen. Das neue Werk ergänzt die bestehenden Produktionsstandorte von Leyard und Planar in Oregon, USA, Shenzhen und Peking in China.

Der neue Showroom von Leyard und Planar in Barcelona ist mehr als 500 m² groß. Er verfügt über Demonstrationsflächen, auf denen die Besucher LED-Walls und LCD-Lösungen erleben können. Hier finden Verkaufsschulungen, Veranstaltungen und Kundenbesprechungen statt. Der neue Showroom dient außerdem als flexibler Arbeitsplatz für das europäische Vertriebs- und Marketingteam.

Leyard und Planar kündigten außerdem an, ihre europäische Vertriebsorganisation um Business Development Manager für die Märkte Broadcast, Rental, Staging und Control Rooms sowie zusätzliche Vertriebsmitarbeiter zur Unterstützung der lokalen Märkte in EMEA erweitern zu wollen.

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