ISE 2019

Volle Hallen und Verkehrschaos am zweiten Messetag

Amsterdam | Am Mittwoch waren die Hallen noch voller. Aufgrund des Regens und weiterer Ereignisse kam es abends zu Staus und Verspätungen.
Die DNB und die Gegend drumherum waren nach dem Polizeieinsatz gesperrt (Foto: invidis)
Die DNB und die Gegend drumherum waren nach dem Polizeieinsatz gesperrt (Foto: invidis)

Über den gesamten Tag verteilten sich die Menschenmassen in den Gängen der ISE 2019. Zeitweise war es schwierig, an manche Messestände zu gelangen. In Gesprächen teilten Mitarbeiter vieler Hersteller mit, dass auch bei ihnen am Stand der Andrang groß war.

Ebenfalls gut besucht war die Konferenz DSS@ISE, zu der 170 Teilnehmende ins Hotel Okura gekommen waren. In Keynotes, Vorträgen und Gesprächsrunden wurden die Themen Digital Signage und DooH behandelt.

Nachdem der Tag morgens trocken gestartet war, entschied sich das Wetter – ab etwa 9 Uhr – erneut wieder in den Modus für Nieselregen zu wechseln. Dieser Dauerregen sollte abends mit ein Grund dafür sein, dass es abends im Nahverkehr zur einen oder anderen Verspätung kam. Das beeinträchtigte auch den schnellen Transport mit dem Taxi.

Zu all dem kam es am Abend gegen 19:15 Uhr zu einem Zwischenfall: Vor oder bei der Zentralbank der Niederlande – De Nederlandsche Bank (DNB) – kam es zu einer Schießerei. Ein 31-jähriger, mit einer Schusswaffe bewaffneter Mann wurde demnach von Sicherheitskräften erschossen, die den Verdächtigen in der Nähe der DNB antrafen. Die Rede war von bis zu 20 Schüssen. Der Bewaffnete wurde bei dem Einsatz getötet, eine umstehende Person verletzt. Etwa eine halbe Stunde nach dem Vorfall wurden die ersten Sperrungen rund um die DNB wieder aufgehoben, auch invidis war zufällig vor Ort.

ISE2019 invidis special
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