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LED Signage

So lockt Superdry Kunden in seine norwegischen Stores

Für seine 3 Flasghips in London suchte die Fashion-Marke Superdry nach einer Lösung im Schaufenster sowie für Indoor. Mittels LED Signage konnten Aufmerksamkeit und Umsatz gesteigert werden.
In den Schaufenstern werben LED Screens um Aufmerksamkeit (Foto: Samsung)
In den Schaufenstern werben LED Screens um Aufmerksamkeit (Foto: Samsung)

Superdry geht auf ein 1985 gegründetes Modege-Label zurück. Das erste Geschäft eröffnete 2004. Im Jahr 2015 setzte die Grupper erstmals mehr als 500 Millionen Britische Pfund um – 597,5 Mio. GBP (umgerechnet aktuell: rund 698 Mio. Euro). Die Umsätze im Jahr 2017 betrugen 752 Mio. GBP (rund 878 Mio. EUR). Und 2018 wurden 872 Mio. GBP umgesetzt – damit hat man in Euro gerechnet die nächste Schallmauer durchbrochen und rund 1,018 Milliarden EUR umgesetzt.

Mit dem zunehmenden Wettbewerb um Kunden in den Einkaufsmeilen suchte man für den norwegischen Markt nach einer Möglichkeit suchen, um neue Kunden zu gewinnen. Zugleich sollten sich die Superdry Stores von umgebenden Läden visuell abheben.

LED Signage im Kassenbereich bei Superdry (Foto: Samsung)
LED Signage im Kassenbereich bei Superdry (Foto: Samsung)

Als AV-Integrator sollte die norwegische Prodok eine entsprechende Shopping Window-Lösung suchen und finden. Prodok schlug vor, LED Screens von Hersteller Samsung für die Bewegtbildansprache via Schaufenster anzuschaffen.

Durch die Installation von LED Screens in den großen Schaufenstern der 3 norwegischen Flagships können zunächst bestehende und potenzielle Kunden über LED-Flächen angesprochen werden.

Um dieses Kundenerlebnis weiter zu verbessern, installierten Samsung und Prodok zudem weitere Indoor LED Screens, die an den Verkaufstheken für Aufmerksamkeit sorgen. Genutzt werden Module aus der IF-Serie mit HDR-Bildoptimierung (High Dynamic Range), um den Content besonders klar abbilden zu können. Superdry wiederum liefert die Inhalte für ein modernes Einkaufserlebnis in den Läden der Marke.

LCD Video Walls wurden ergänzend installiert (Foto: Samsung)
LCD Video Walls wurden ergänzend installiert (Foto: Samsung)

Neben LED Screens wurden zudem jeweils eine große Video Wall mit LCD Screens in den Innenräumen installiert. Hier können dynamische Inhalte mit einem Klick hochgeladen werden.

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Der Ansteuerung der verschiedenen Systeme kommt auch aus einem rechtlichen Grund große Bedeutung zu: In Norwegen ist es Einzelhändlern verboten, Videos auf Screens zu zeigen, die von der Straße aus zu sehen sind, um die Ablenkung von Pkw-Fahrern zu verhindern. Über ein fortschrittliches Content Management System kann Superdry Inhalte im gesamten Digital Signage-Netzwerk bequem erstellen, planen und bereitstellen, sodass die richtigen Inhalte zur richtigen Zeit für die richtige Zielgruppe bereitgestellt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass dynamisches Video im Geschäft abgespielt wird, während die Fenster mit Blick auf die Straße gleichzeitig wirkungsvolle Inhalte anzeigen.

In Norwegen gelten aufgrund der Verkehrssicherheit Auflagen für die Inhalte (Foto: Samsung)
In Norwegen gelten aufgrund der Verkehrssicherheit Auflagen für die Inhalte (Foto: Samsung)