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Beauty

Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Digital Signage im Kosmetikbereich sind oft Shop-in-Shop Systeme mit wenig bis keinen Bezug mit dem direkten Umfeld. So spielen die meisten System offline ihren hochwertigen Content für Monate in Dauerschleife. Das das kein Nachteil sein muss, zeigt Chanel.
Dior am Flughafen Sao Paulo GRU (Foto: invidis)
Dior am Flughafen Sao Paulo GRU (Foto: invidis)

Die Franzosen setzen auf eine fünfer Videowall mit sehr dünnen Bezels die im Portraitmodus an der Rückwand der Shops integriert sind. Einige Flagshiplocations werden auch mit weitaus größeren Videowalls ausgestattet. Uns gefällt die hervorragende Integration in den Ladenbau inklusive der zusätzlichen Spiegelung an der Decke. Das verstärkt den visuellen Effekt und vergrößert die gefühlte Displayfläche.

Dior am Flughafen Sao Paulo GRU (Foto: invidis)
Dior am Flughafen Sao Paulo GRU (Foto: invidis)
Dior am Flughafen Sao Paulo GRU (Foto: invidis)
Dior am Flughafen Sao Paulo GRU (Foto: invidis)

Neben der Integration ist natürlich der Content ausschlaggebend. Auch hier setzt Chanel Maßstäbe: Die fünfer Videowall ermöglicht sowohl die Ausspielung von Full-Screen-Kampagnen als auch von zwei Standard-Formaten nebeneinander.

Dior am Flughafen Sao Paulo GRU (Foto: invidis)
Dior am Flughafen Sao Paulo GRU (Foto: invidis)

Der französische Kosmetikkonzern zeigt seit Jahren, wie gut standardisiertes Digital Signage am PoS wirken kann wenn Konzept und Content passen. Eine aufwändige LED-Wall würde nicht spürbar Mehrwert generieren.

Im Store-Konzept von der Schwester-Marke Christian Dior setzt das französische Modehaus und Kosmetikkonzern weiterhin auf die Fensteroptik mit künstlichen Bezels. Leider nicht ideal aus Digital Signage-Sicht.

Dior am Flughafen Sao Paulo GRU (Foto: invidis)
Dior am Flughafen Sao Paulo GRU (Foto: invidis)