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Teures Gemälde vor dem Bahnhof wird nicht geklaut

Clevere Kampagne: Ein Anbieter von Sicherheitslösungen stellt ein 3 Millionen Euro von Edvard Munch auf der Straße aus – in einem CLP-Housing. Mit Video.
Raus aus dem Museum, rein ins Vergnügen: Edvard Munchs "Madonna" vor dem Hauptbahnhof der norwegischen Hauptstadt (Foto: JCDecaux)
Raus aus dem Museum, rein ins Vergnügen: Edvard Munchs „Madonna“ vor dem Hauptbahnhof der norwegischen Hauptstadt (Foto: JCDecaux)

„Sicher genug für Munch, sicher genug für dich“ – unter diesem Claim warb Verisure kürzlich in Norwegen. Der Anbieter von Alarmanlagen und Sicherheitslösungen wählte dazu einen sehr spektakulären Ansatz. Gebucht wurde die Aktion im Außenwerbenetz von JCDecaux Norge.

Der hätte Edvard Munch zu seinem berühmten „Schrei“ inspirieren können, nach dem Motto „Oh, my god.“ Denn Verisure nahm „Madonna“, ein Gemälde des norwegischen Malers, verpackte es sorgfältig in ein CLP-Gehäuse und stellte es im öffentlichen Raum aus – direkt vor dem belebten Hauptbahnhof von Oslo. Damit kam die „Madonna“ auch mal wieder nach draußen (selbstverständlich geschützt), normalerweise hängt das Bild im Edvard Munch Museum in Ekely.

Gesichert war die Lösung mit einem Alarmsystem des Werbungtreibenden: Eine Verisure Kamera wurde am CLP installiert und gewährleistete mit anderen Features, dass das Bild während der Kampagne sicher war. Bereits in der Vergangenheit gab es Außenwerbeaktionen von Herstellern von Alarmanlagen mit ähnlichem Ansatz auch im DACH-Raum. Aber keine war so spektakulär, wie die in Norwegen – immerhin wurde ein Werk ausgestellt, dessen Wert mit 3 Millionen Euro beziffert wird.

Außenwerbung Schweiz: CLP mit Sound wirbt für Alarmanlage