Retail

Clear Channel unterstützt "Shopp-Schwiiz"

Eine Kampagne fordert die Schweizer Konsumenten auf, lokal und somit nachhaltiger einzukaufen. Clear Channel unterstützt die Kampagne mit Präsenz in der gesamten Schweiz.
Mit Einkaufstüten auf dem Kopf wird für den lokalen Einkauf in der Schweiz geworben. (Foto: Clear Channel)
Mit Einkaufstüten auf dem Kopf wird für den lokalen Einkauf in der Schweiz geworben. (Foto: Clear Channel)

„Shopp-Schwiiz“ – das ist eine Kampagne, die von der Siwss-Retail-Federation, dem Schweizerischen Gewerbeverband sgv und Agro-Marketing Suisse ins Leben gerufen wurde. Das Ziel ist es, die verstärkte Solidarität der Schweizerinnen und Schweizer mit dem lokalen Einzelhandel auszunutzen und diese Beziehung weiter zu stärken. Einkauf und Konsum in der Schweiz sollen insgesamt nachhaltiger werden. „Wir wollen die Begeisterung für die Schweiz einfangen, welche wir nicht zuletzt auch vor einer Woche vor dem TV mitfiebernd erleben durften», sagt Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv – Bezug nehmend auf den leidenschaftlichen Auftritt der Schweizer Nationalmannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft.

Die Plakatkampagne wird nun von Clear Channel und Setaprint unterstützt und bekommt somit Präsenz in der gesamten Schweiz. Damit wolle Clear Channel dieses Anliegen voranbringen und zeigen, dass Plakatkampagnen motivieren und überzeugen können. Die Kampagne wurde in allen Sprachregionen der Schweiz analog und digital ausgespielt, für die Entwicklung war die Agentur Die Antwort verantwortlich. Die Motive der Kampagne sind Menschen, die eine Einkaufstüte auf dem Kopf tragen. Dies soll auf auffallend-lustige Weise auf die gute Sache hinweisen.

Rekorde für Lebensmittelhändler

Studien haben laut Clear Channel gezeigt, dass die Schweizer Bevölkerung aufgrund der Pandemie die Vorzüge des lokalen Handels wieder vermehrt schätzt und bewusster in der Schweiz einkauft. Auch die großen Lebensmittelhändler würden Rekordumsätze melden, Wochenmärkte seien stärker frequentiert als zuvor. Eine Umfrage der Uni Luzern stellte ebenfalls im  Zuge von Corona einen verstärkten Trend fest, wieder mehr auf die Regionalität zu achten. Auch Urs Schneider, Präsident Agro-Marketing Suisse, bestätigt, dass im Zuge der Pandemie die einheimischen Produkte und der Einkauf im Inland an Bedeutung zugenommen hätten. Während des Lockdowns sei ein richtiger Ansturm auf Hofläden verzeichnet worden und in vielen Fällen seien die Umsätze verdrei- oder vervierfacht worden. Die Hoffnung sei nun, dass dieser Trend sich auch nach der Corona-Pandemie bestätige.

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