Diesen Sommer eröffnete wieder die spektakuläre Ausstellung „A Forest where Gods live“ des internationalen Kunstkollektivs teamlab. Die Outdoor-Kunstkollektion befindet sich im 500.000 Quadratmeter großen Mifuneyama Rakuen Park im Süden Japans. Hier bilden Wälder, Gärten, verlassene Häuser, Höhlen und Gewässer ein riesiges Labyrinth, in das die Besucher eintauchen können. Die digitalen Kunstwerke von teamlab helfen dabei.
Die Ausstellung basiert auf dem Projekt Digitized Nature von teamlab, mit dem das Künstlerkollektiv untersuchen will, wie die Natur zu Kunst werden kann. Nicht-materielle, digitale Technologie kann die Natur in Kunst verwandeln, ohne sie zu schädigen.
Besucher sollen sich an der Grenze von Zivilisation und Wildnis bewegen, um mithilfe der Kunstwerke sich in der Natur verlieren zu können. Teamlab nutzt vor allem Projektionen, um seine Kunstwerke auf natürlichen Flächen zu präsentieren. Es gibt auch Installationen, die ausschließlich mit Licht arbeiten.
„The artworks explore how the existence of these forms can be used as they are to create a place where we can transcend the boundary in our understanding of the continuity of time and feel the long, long continuity of life. Using these existences that embody long periods of time as they are, we can experiment with expressing this eternal continuous life even today and continue to accumulate meaning in this place.“
Von der Ausstellungs-Website
Die Ausstellung wird auch vom Autobauer Volvo unterstützt, der damit ein Bekenntnis zur Nachhaltigkeit abgeben will. Sie ist Juli bis November geöffnet.