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AV Stumpfl auf der ISE 2023

"Medienserver machen Pixel glücklich"

Barcelona | AV Stumpfl fokussierte auf der ISE seinen Flaggschiff-Medienserver: Pixera Four. Mit den Multi-User-Funktionen seiner Software will der österreichische Anbieter zudem den Workflow für Showproduktionen flexibler und effizienter machen,.
AV Stumpfl, österreichischer Technologieanbieter,auf der ISE 2023 in Barcelona (Foto: invidis)
AV Stumpfl, österreichischer Technologieanbieter,auf der ISE 2023 in Barcelona (Foto: invidis)

Projection Mapping, Show-Produktionen oder immersive Installationen – ProAV-Technik entwickelt sich immer weiter, um noch fesselndere Erlebnisse zu schaffen. Dafür braucht es nicht nur LED-Wände, Projektoren und Content – das richtige Backend-System ist entscheidend. Medienserver treiben die Pixel an und füllen die Leinwand mit Content. Oder wie Hans Christian Stucken, Global Marketing Advisor von AV Stumpfl, es formuliert: „Wo auch immer du Pixel glücklich machen willst, brauchst du einen Medienserver.“

Das österreichische Unternehmen ist mit seinen Pixera-Medienserven an AV-Installationen weltweit beteiligt, wie zum Beispiel einer festen LED-Installation an der Peak Tram in Hongkong. Das Medienserver-System besteht aus der Hardware sowie der Software zur Echtzeit-Medienverarbeitung, Zusammenstellung und zum Management. Seit der Markteinführung 2019 hat AV Stumpfl vier Servermodelle eingeführt. Auf der ISE 2023 stellte das Unternehmen den Pixera Four in den Vordergrund, das leistungsstärkste Modell.

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Pixera Four soll sich für Echtzeit-Grafikanwendungen und Broadcastsetups eignen. Er treibt Inhalte mit 4K- und 8K-Auflösung an. Das Modell verfügt über 12G-SDI I/O Support, eine 10 GB/s Default Datenleserate und fünf konfigurierbare PCI 4.0 Slots. Bei den diesjährigen Inavation Awards, die im Rahmen der ISE in Barcelona stattfanden, gewann Pixera Four den ersten Platz in der Kategorie „Content, Streaming & Broadcast“.

Außerdem stellten die Österreicher die neuen Multi-User-Workflowfeatures ihrer Software vor. Diese ermöglichen es den Operatoren, flexibler an Installationen oder Showproduktionen zu arbeiten. Mehrere Pixera-Director-Lizenzen können jetzt synchronisiert werden. Die User können die Granularität des Multi-User-Szenarios selbst festlegen: Es lassen sich komplette Projekte in Echtzeit teilen, oder alternativ nur einzelne Teile, zum Beispiel Warpings oder Timelines. Dabei lässt sich jede einzelne Editierfunktion von den verbundenen Systemen teilen.

Aufbauend auf diesen Features stellte AV Stumpfl zusätzliche Backup-Möglichkeiten sowie neue Pixera-Control-Features vor – unter anderem Trackingmodule und ein neues Presetmodul. Langfristig wollen die Österreicher eine treue Userbase weltweit schaffen, wie Hans Christian Stucken erklärt – auch in der Digital Signage-Welt.