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OoH als Trigger

Die Hälfte greift danach zum Handy

58 Prozent der Deutschen zücken gerne das Smartphone, nachdem sie ein Plakat oder einen Werbespot in der Öffentlichkeit sehen. Das ergibt der aktuelle Mobilitäts-Aktivitäts-Index (MAX) von Walldecaux.
Anzeigen wie diese von Freenow sollen zur Smartphone-Nutzung anregen - das funktioniert bei mehr als der Hälfte der Deutschen. (Foto: WallDecaux)
Anzeigen wie diese von Freenow sollen zur Smartphone-Nutzung anregen – das funktioniert bei mehr als der Hälfte der Deutschen. (Foto: WallDecaux)

Wer eine OoH-Anzeige sieht, greift danach oft zu seinem Smartphone – um sich über das gezeigte Produkt oder die Marke zu informieren. Oder direkt den Kauf zu tätigen. Laut dem aktuellen Mobilitäts-Aktivitäts-Index (MAX) von Außenwerber Walldecaux, wird dieser Impuls immer stärker: Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Befragten verspürt ihn inzwischen. Rund ein Viertel setzt Kaufimpulse von unterwegs direkt um.

Werbung wird immer beliebter als Social-Media-Motiv

Auch zu ihrem Social-Media-Verhalten befragte der MAX die Teilnehmer: 84 Prozent nutzen die Plattformen, während sie unterwegs sind. Fast ein Drittel würde sogar selbst Plakatmotive auf Instagram veröffentlichen. Insgesamt liegt die Onlinenutzung unterwegs bei 94 Prozent.

Andreas Knorr, Marketing Director bei Walldecaux, schließt daraus: „Out-of-Home und Mobile sind nicht mehr voneinander zu trennen. Beide Medien sind zu alltäglichen Begleitern geworden. Die Menschen lassen sich unterwegs immer stärker durch Reize wie Werbeplakate zur Smartphone-Nutzung inspirieren, was sich deutlich am bisher höchsten Index im Mobile Commerce unterwegs zeigt.“ Werbetreibende würden folglich von OoH in ihrem Mediamix profitieren.

Über den Mobilitäts-Aktivitäts-Index

Die Mobilitäts-Studie MAX wird im zwei bis vier Jahresrhythmus von Walldecaux aktualisiert und bezieht sich auf die Mobile-Nutzung während der Wege von A nach B. Die Steigerung der Unterwegs-Aktivitäten um 13 Prozent im Vergleich zu 2016 setzt sich aus den Komponenten Internetnutzung, Social-Media-Nutzung und Mobile Commerce zusammen. Die Befragung von 1.020 Personen – zwischen 16 bis 69 Jahren aus Deutschland –erfolgte im Jahr 2022.

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