Wien hat sich über die Faschingszeit in eine Freiluftbäckerei verwandelt: Der Bäckereibetrieb Ströck setzte das Künstlerkollektiv „Backsy“ darauf an, den Krapfen als Straßenkunst in die ganze Stadt zu bringen. So zumindest die romantizierte Hintergrund-Story zur Out-of-Home-Kampagne „Krapfen ist Kunst“, die Außenwerber Gewista über die Karnevalzeit auf sämtlichen analogen und digitalen Werbeflächen Wiens zeigt.
„Backsy“-Kunstwerke tauchen als Mural in der Landstraße, auf und in Straßenbahnen, auf der Brand Area in der Neubaugasse, auf DooH-Screens am Karlsplatz und Infoscreens an Bahnhöfen und im ÖPNV auf.
- Krapfen-Kampagne von Ströck in Wien (Foto: Gewista)
- Krapfen-Kampagne von Ströck in Wien (Foto: Gewista)
- Krapfen-Kampagne von Ströck in Wien (Foto: Gewista)
- Krapfen-Kampagne von Ströck in Wien (Foto: Gewista)
- Krapfen-Kampagne von Ströck in Wien (Foto: Gewista)
- Krapfen-Kampagne von Ströck in Wien (Foto: Gewista)
Backsy folgt auf den KI-Krapfinator
Die OoH-Aktion ist der Nachfolger der „Artificial Krapfen Challenge“, die Ströck im Fasching 2023 gestartet hatte. Mit dem „KI-Krapfinator“ konnten Fans des Faschingsgebäcks ausgefallene Krapfenkunstwerke erstellen. Mit Prompts wie „Krapfen spielt Shakespeare auf großer Bühne vor Publikum“ oder „Ein Büro der 1950er. Alle kämpfen wie verrückt um den letzten Krapfen“ entstanden insgesamt 96.000 KI-Bilder. Für die Aktion erhielt Ströck sogar den Staatspreis Werbung vom Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft.
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