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Digital Signage

Warum Verlässlichkeit jetzt alles ist

Verlässlichkeit entscheidet über Erfolg oder Ausfall: Wer bei Digital Signage auf Software setzt, die zuverlässig läuft, schützt Umsatz, Kundenbindung und legt den Grundstein für zukünftige Innovationen.
IT-Security-Zertifikate wie SOC2 sind nur ein Kriterium für verlässliche Software. (Foto: invidis)
IT-Security-Zertifikate wie SOC2 sind nur ein Kriterium für verlässliche Software. (Foto: invidis)

Digital Signage ist für viele Unternehmen ist es eine zentrale Customer-Facing-Applikation, die direkten Einfluss auf Umsatz und Markenwahrnehmung hat. Umso größer ist der Schaden, wenn die Software ausfällt: Ein eingefrorenes Display, falsche Inhalte oder Verzögerungen bei der Aktualisierung können unmittelbar Geschäftserfolg kosten.

Frühwarnsysteme und 24/7-Support – die Basics

Verlässlichkeit ist daher heute das wichtigste Kriterium bei der Auswahl von Digital Signage-Software. Doch was genau macht eine Software verlässlich? Zunächst einmal sind Mechanismen entscheidend, die Systemausfälle verhindern. Ein gut implementiertes Frühwarnsystem erkennt Probleme frühzeitig, bevor sie sich auf die gesamte Installation auswirken. Und wenn doch etwas schiefläuft, ist ein zuverlässiger Kundenservice rund um die Uhr Gold wert – nur so lassen sich Displays schnell wieder zum Laufen bringen und Ausfallzeiten minimieren.

TRUST-Prinzip: 5 Kriterien für zuverlässige Software

Doch Verlässlichkeit geht über den reinen Betrieb hinaus. Eine Digital Signage-Investition ist mehr als die monatliche Abo-Gebühr. Sie bedeutet neue Workflows, neue Prozesse und neue Skills für die Mitarbeiter. Damit die Digitalisierung tatsächlich einen Mehrwert bringt, muss die Software nicht nur heute zuverlässig funktionieren, sondern auch als technischer Grundbaustein für zukünftige Innovationen dienen. Die Mitarbeiter dürfen nicht an der Software hängenbleiben – sie müssen sie auf der gesamten „Meile“ ihrer Arbeit begleiten.

Ein oft unterschätzter Aspekt ist die IT-Sicherheit. Zertifizierungen wie SOC2 oder ISO-Standards sind wichtige Indikatoren dafür, dass ein Anbieter verlässliche Prozesse, sichere Datenverwaltung und stabile Infrastruktur gewährleistet. Für Unternehmen, die sensible Kundendaten oder interne Abläufe über Digital Signage steuern, ist dies ein entscheidender Faktor, der Ausfälle oder Sicherheitsrisiken minimiert.

Partnernetzwerke als Indikator für Stabilität

Dabei ist häufig nicht das Funktionspaket allein entscheidend, sondern die Flexibilität der Software. Lässt sie sich auf den gängigen Betriebssystemen einsetzen? Kann sie nahtlos mit bestehenden CRMs oder ERPs integriert werden? Funktioniert sie auf Displays unterschiedlicher Hersteller und erlaubt das Remote-Setup zahlreicher Geräte gleichzeitig? All diese Punkte zeigen, ob eine Lösung wirklich zukunftssicher ist. Meistens steht hinter dieser Flexibilität ein starkes Partnerökosystem – und ein breites Partnernetz ist in der Regel ein verlässlicher Indikator für die Stabilität der Software selbst.

Verlässlichkeit ist also ein strategisches Muss. Wer bei der Auswahl von Digital Signage-Software darauf achtet, sichert nicht nur den reibungslosen Betrieb, sondern legt auch die Grundlage für künftige Innovationen und erfolgreiche Digitalisierungsprojekte.

Für alle, die bei der Auswahl von Digital Signage-Partnern auf Nummer sicher gehen wollen, lohnt sich ein Blick in den invidis-Guide: „Das TRUST-Prinzip – wie man verlässliche Digital Signage-Partner findet“. Hier erfahren Sie praxisnah, worauf es wirklich ankommt und wie Sie Anbieter identifizieren, die langfristig liefern. Jetzt den Guide herunterladen.

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