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Wildstone

Himalaya-Aufstieg für Spendenaktion

Damian Cox, CEO von Wildstone, sammelt mit Charity-Aktionen 164.379 Pfund. Das Geld fließt in die Forschung zu Epilepsie und Lupus.
Damian Cox hat mit einer Expedition Spenden gesammelt. Das Bild zeigt ihn beim Training in Österreich. (Foto: Wildstone)
Damian Cox hat mit einer Expedition Spenden gesammelt. Das Bild zeigt ihn beim Training in Österreich. (Foto: Wildstone)

Um Spenden für zwei Charity-Organisationen zu sammeln, ist Damian Cox, Gründer und CEO des Out-of-Home-Investoren Wildstone, im Oktober zu einer Expedition ins Himalaya-Gebirge aufgebrochen. Ziel war es, den 6.812 Meter hohen Ama Damblam zu besteigen. Dabei wurden Spenden für Young Epilepsy und Lupus UK zu sammeln – zwei Wohltätigkeitsorganisationen, die zu den Krankheiten forschen und Betroffene unterstützen.

Über Give Wheel, eine britische Online-Spendenseite und Fundraising-Plattform, kamen dafür 119.379 Pfund zusammen.

Zusätzliche Auktion bringt 45.000 Pfund

Eine begleitende Auktion im November brachte zusätzliche 45.000 Pfund. Dabei wurde unter anderem ein holografisches Porträt von Queen Elizabeth II. versteigert sowie ein Dinner für acht Personen bei Bob Parkinson – ein bekannter Koch aus dem Vereinigten Königreich, der an der Expedition ebenfalls teilnahm. Somit kamen mit den Aktionen insgesamt 164.379 Pfund zusammen.

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Damian Cox‘ achtjährige Tochter hat selbst Epilepsie. Er sagt: „Meine Tochter hat in ihren jungen Jahren schon so viele Hürden nehmen müssen – so wie viele andere Kinder und Familien, die von Epilepsie und Lupus betroffen sind. Ich wollte etwas Bedeutsames tun, um ihren Mut zu würdigen und dringend benötige Mittel zur Unterstützung aller Mnschen aufzubringen, die mit diesen Erkrankungen leben.“

Den Gipfel des Ama Dablam erreichte die Expedition wegen schlechter Wetterbedingungen nicht. Knapp 730 Meter unter dem Gipfel erreichte man das letzte Camp, bevor man den restlichen Aufstieg als zu riskant einschätzte.