Trotz eines weitgehend stagnierenden europäischen Digital Signage‑Markts gelang es Zetadisplay, seinen Marktanteil auszubauen – ein weiteres Zeichen für den übergreifenden Konsolidierungstrend, der größere internationale Digital Signage‑Unternehmen begünstigt. Zusammen mit Wettbewerbern wie Trison und M‑Cube bleibt Zetadisplay eines der wenigen echten Digital Signage‑Powerhouses in Europa. Das Ergebnis für 2025 spiegelt dabei diesen strukturellen Wandel wider.
Das Unternehmen schloss das letzte Quartal 2025 schwungvoll ab: Es verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzplus von 11,5 Prozent. Das Wachstum wurde durch eine hohe Projektaktivität zum Jahresende sowie durch durchgängig solide operative Umsetzung in allen Regionen getragen. Auch die Umsatzverteilung blieb stabil: rund ein Drittel aus den nordischen Ländern, etwa die Hälfte aus dem restlichen Europa und der verbleibende Anteil aus gruppenweiten und globalen Accounts.
Zudem verbesserte sich die Profitabilität deutlich. Zetadisplay führt dies auf diszipliniertes Kostenmanagement, eine gesteigerte operative Effizienz und höhere Projektmargen zurück. In Kombination mit einer präziseren kommerziellen Ausrichtung startet die Gruppe mit einer gestärkten finanziellen Basis in das Jahr 2026.Der neu ernannte CEO Daniel Nergård sieht das Unternehmen gut für 2026 aufgestellt.
Mit Blick nach vorn berichtet Zetadisplay von deutlich verbesserter Planbarkeit für 2026. Eine wachsende Zahl von Unternehmenskunden sucht nach langfristiger, umfassender Verantwortlichkeit – ein klares Zeichen für den branchenweiten Wandel hin zu vollständig gemanagten Lösungsmodellen. Diese Entwicklung positioniert Zetadisplay zunehmend als strategischen Lösungspartner statt als traditionellen Systemintegrator.

