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TV-Wartezimmer informiert zu seltenen Erkrankungen

Anlässlich des "Tages der Seltenen Erkrankungen" am 28. Februar produzierte TV-Wartezimmer einen Infospot, der in 7.200 Wartezimmern läuft und Wissen mit Gaming verbindet.
TV-Wartezimmer zeigt vom 21. Februar bis 7. März einen Erklärfilm zu Seltenen Erkrankungen. (Logo: colourUp4Rare)
TV-Wartezimmer zeigt vom 21. Februar bis 7. März einen Erklärfilm zu Seltenen Erkrankungen. (Logo: colourUp4Rare)

Wie bereits 2025 unterstützt TV-Wartezimmer die Initiative Colour Up 4 Rare zum „internationalen Tag der Seltenen Erkrankungen“ am 28. Februar. Vom 21. Februar bis 7. März laufen auf Screens in den 7.200 Partnerpraxen zwei Inhalte: ein Kampagnen-Spot und ein neu produzierter Aufklärungsfilm, der auf die Situation von Menschen mit seltenen Erkrankungen aufmerksam macht.

Der zweiminütige Film wurde eigens im Münchner Content-Studio von TV-Wartezimmer produziert. Er enthält dabei Infografiken und verweist auf Anlaufstellen wie achse-online.de und se-atlas.de. Außerdem wirbt der Spot für eine Teilnahme an der Zebra-Challenge. Dabei handelt es sich um ein Online-Spiel, bei dem Interessierte ein Zebra bunt werden lassen. Im Zuge dessen erfahren sie mehr über seltene Erkrankungen. 2025 nahmen dabei rund 30.000 Menschen teil.

4,1 Millionen Kontakte erwartet

TV-Wartezimmer rechnet während der Kampagnenlaufzeit mit mehr als 4,1 Millionen Werbemittel-Kontakten. Die Initiative Colour Up 4 Rare ist seit 2023 aktiv und hat zwölf Gesundheitsunternehmen, Funke und Ravensburger als Partner.

„Während der Colour-Up-4-Rare-Spot mit Gamification Neugier weckt, liefert unser begleitender Informationsfilm vertiefendes Wissen und relevante Fakten zu Seltenen Erkrankungen“, sagt Friederike Albrecht, Head of Content Production bei TV-Wartezimmer.

Laut EU-Definition gilt eine Erkrankung als selten, wenn weniger als fünf von 10.000 Menschen betroffen sind. In Deutschland leben dabei rund vier Millionen Menschen mit einer der etwa 8.000 bekannten Erkrankungen dieser Art. Für mehr als 90 Prozent existiert bislang keine zugelassene Therapie.