Anzeige
Neues CMS-Feature

Uniguest launcht Interactive Multiview

Für Enterprise & Broadcast: Das neue Feature Interactive Multiview von Uniguest steuert vier parallele Live-Streams per Fernbedienung über die bestehende Tripleplay-Plattform.
Enterprise-Umgebungen sind ein Szenario der Anwendung für Interactive Multiview. (Foto: Uniguest)
Enterprise-Umgebungen sind ein Szenario der Anwendung für Interactive Multiview. (Foto: Uniguest)

Uniguest veröffentlicht sein neues Plattform-Feature: Interactive Multiview zeigt bis zu vier simultane Live-Video- oder TV-Streams in einem 2×2-Layout auf einem Display an. Die Steuerung erfolgt per Fernbedienung in Echtzeit.

Nutzer können dabei zwischen Quad-Ansicht und Vollbild wechseln. Auch einzelne Audiokanäle lassen sich auswählen. Die Funktion läuft dabei auf  der XT5-Hardware von Brightsign. Damit entfällt eine externe Videoverarbeitungs-Hardware, da die Verarbeitung über die Tripleplay-Plattform erfolgt.

Freischaltung auf Plattformebene

Interactive Multiview ist somit kein eigenständiges Produkt, sondern ein Wiedergabemodus innerhalb von Tripleplay 26.1. Dieser wird auf Plattformebene freigeschaltet und ist ohne separaten Kauf verfügbar.

Laut Uniguest entwickelte man Interactive Multiview, um auf die wachsenden Nachfrage für flexibles Echtzeit-Monitoring zu reagieren.

Corporate, Konferenzen und Sport-Broadcast als Märkte

Dabei sieht man Potenziale in der Anwendung in drei Märkten: In Enterprise- und Banking-Umgebungen lassen sich mehrere Live-Nachrichtenfeeds parallel überwachen. In Sportstätten und -bars können Betreiber zwischen Kamerawinkeln oder parallelen Spielen umschalten. Zudem ermöglicht das Feature in Konferenz- und Trainingsumgebungen die gleichzeitige Übersicht über mehrere Breakout-Sessions.

„Organisationen wollen nicht einfach nur mehr Inhalte – sie wollen intelligentere Kontrolle darüber. Mit der Kombination von Multi-Stream-Delivery und intuitiver Interaktion geben wir Venues und Unternehmen die Flexibilität, um ihr Publikum einzubinden und effizienter von einer einheitlichen Plattform aus zu agieren“, kommentiert Matt Goche, CEO vonUniguest.