Im August 2025 übernahm Yorktel den niederländischen Integrator Kinly. Nun ist die Markenfusion abgeschlossen: Künftig tritt das fusionierte US-europäische ProAV-Unternehmen ausschließlich unter dem Namen Kinly auf. Damit knüpft man bewusst an die niederländischen Wurzeln der 1998 gegründeten Firma an.
Beide Unternehmen bringen jahrzehntelange Erfahrung und kontinuierliches Wachstum in den Bereichen AV-Integration, UCC und Digital SIgnage mit. Dieses Wachstum zog auf beiden Seiten Private-Equity-Investoren an. Schließlich mündete es in der Fusion im vergangenen Jahr. Das Ergebnis ist dabei ein gloabler Integrator mit rund 400 Millionen Dollar Umsatz und 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den USA und Europa.
Mit der vereinheitlichten Marke positioniert sich Kinly als Anbieter für unternehmensweite Rollouts und skalierbare Managed Services über mehrere Regionen hinweg. Der Markenname leitet sich aus „kin“ ab und soll damit für Werte wie Vertrauen, Nähe und Verlässlichkeit stehen.
„Unter der weiterentwickleten Marke Kinly werden wir weiterhin auf der Geschichte, der Expertise und der erstklassigen Delivery beider Unternehmen aufbauen. Wir sind etnschlossen, unsere Marke so weiterzuentwicklen, dass sie beide Vermächtnisse ehrt und zugelich eine klare Richtung für die Zukunft vorgibt“, sagt Ken Scaturro, CEO von Kinly.
Ken Scaturro, der zum Zeitpunkt der Mergers Interims-CEO von Yorktel war, übernahm dabei die Gesamtleitung des fusionierten Unternehmens. Die langfristige Strategie fokussiert einen Ausbau des Managed-Services-Geschäfts, AI-gestützte Supportmodelle sowie ganzheitliche Lifecycle-Services für Enterprise-Kunden.

