Wie hochwertige Displays digitale Kunstwerke in Wohnraum-Deko verwandeln können, zeigte Samsung Ende März auf der Kunstmesse Art Basel in Hong Kong. Dafür richtete Samsung auf der Messe die „Samsung Art TV Lounge“ ein, in der der Hersteller großformatige LED-Walls mit Displays aus der Art‑TV‑Produktlinie kombinierte – darunter Micro RGB, OLED und The Frame Pro.

Damit wollte man zeigen, wie Kunstwerke in Museumsqualität auf Consumer-Displays in privaten Umgebungen wirken. Das Standkonzept verband großflächige digitale Motive mit kleineren Betrachtungszonen, die typische Wohnsituationen simulierten.
Paralleler Collection-Launch für Art-Store
Parallel dazu stellte Samsung die Art Basel Hong Kong 2026 Collection für seine Plattform Samsung Art Store vor. Die kuratierte digitale Kollektion umfasst 25 Werke von 20 Künstlern, die von acht auf der Messe vertretenen Galerien repräsentiert werden. Die Inhalte stehen in 4K-Auflösung auf kompatiblen Samsung-TVs zur Verfügung.
Mit der Kollektion baut Samsung die Zusammenarbeit mit der Art Basel weiter aus. Das Unternehmen fungiert als offizieller Art‑TV‑Partner der Messe. Ziel der Initiative ist es, den Fernsehbildschirm als Plattform für digitale Kunst zu positionieren – und nicht nur als Medium für Video-Entertainment.

Der Samsung Art Store bietet inzwischen mehr als 5.000 Kunstwerke von Museums- und Galeriepartnern und ist über die gesamte Art‑TV‑Produktlinie hinweg verfügbar.
Digitale Leinwände im Trend
Während Samsung das Konzept vor allem für den privaten Einsatz kommuniziert, gewinnt die Idee des Displays als digitale Leinwand auch im kommerziellen Markt an Bedeutung. Museen, Hotels, Unternehmenslobbys und hochwertige Wohnprojekte setzen zunehmend auf großformatige Displays für kuratierte digitale Kunst.
Abo‑Plattformen wie Windowsight oder Vieunite liefern dafür den Zugang zu umfangreichen Kunstkatalogen, speziell für Digital Signage.

