Der deutsche CMS-Anbieter Connectsignage entwickelt seine Plattform weiter. Das Update kommt am 1. Mai 2026 und soll die Kernfunktionen schneller zugänglich und Workflows effizienter machen.
Für Connectsignage stellt auch die neue Custom-Code-Integration einen bedeutenden Schritt dar. Nutzer können damit eigene Funktionen entwickeln und in bestehende Workflows einbinden. Auch ein Debug-Modus ist integriert.
AI-Tools für Einsteiger
Auch AI ist Teil des Updates: AI-gestützte Werkzeuge helfen laut Unternehmen vor allem Einsteigern. Funktionen, die bislang extern entwickelt wurden, seien damit nun innerhalb der Plattform umsetzbar.

„Früher entwickelten Hersteller einzelne Funktionen. Heute erstellen sich Anwender mit Tools wie ChatGPT oder Claude innerhalb weniger Minuten ihre eigenen, individuell angepassten Lösungen. Plattformen müssen sich dafür öffnen und weiterentwickeln“, sagt Johann Bendel, CEO von Connectsignage. „Einfache Bedienung wird immer entscheidender — sobald Software zur Hürde wird, wird sie ersetzt.“
Zum Update gab Connectsignage ein Webinar mit mehreren hundert Teilnehmern. Von der großen Resonanz war das Unternehmen nach eigenen Angaben überrascht. Das Interesse zeige, wie stark sich der Markt aktuell mit Software beschäftigt.

