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Museum of Money

Im Gold baden mit Digital Signage

Sich einmal wie Dagobert Duck fühlen — das ermöglicht das Museum of Money seinen Besuchern mithilfe von interaktiver Technologie. Eine virtuelle Goldgrube zu erkunden ist dabei nicht das einzige digitale Feature des neuen Museums in Dallas.
Das "Museum of Money" setzt auf interaktive und gamifizierte Formate, um komplexe Finanzthemen zugänglich zu machen. (Foto: Fivestones Studio)
Das „Museum of Money“ setzt auf interaktive und gamifizierte Formate, um komplexe Finanzthemen zugänglich zu machen. (Foto: Fivestones Studio)

Das „Museum of Money“ in Dallas eröffnete im Februar 2026. Dabei setzen die Gründer auf mehrere digitale, interaktive Features in der Ausstellung. Diese wurden gemeinsam mit Fivestone Studios, Luci, Ravenswood Studio und Electrosonic umgesetzt.

Das Designstudio Luci entwarf die Inhalte, Fivestones Studio entwickelte die digitalen Anwendungen. Electrosonic implementierte die technische Infrastruktur und Ravenswood Studio ist verantwortlich für die räumliche Inszenierungen.

Dabei setzen die Projektverantwortlichen auf mehrere digitale Exponate, mit Motion Tracking, LED, Projektion und AI-generierten Inhalten. Sie basieren auf der Unity-Engine.

Besucher können im virtuellen Gold baden

Im „Market Shuffle“ können Besucher Güter handeln — ohne echtes Geld einzusetzen. Bei „Hoard of Gold“ können sich in einer virtuellen Schatzwelt Gold scheffeln und sich darin austoben — und sich dabei ein bisschen so fühlen wie ein reicher Mann aus Entenhausen.

In einem Video von Fivestones Studio kann man die digitalen Formate des Museums sehen:

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Mehr Informationen

Zwei digitale Finance Tellers geben Ratschläge zu Finanzierungen — abgesehen vom Eintrittspreis in das Museum ist dieser Service unentgeltlich. In der NYSE Photo Opportunity können Besucher zudem ein Foto schießen lassen, das von einem Münzwurf aufgelöst wird. in „Interest Invaders“ kann man fiktive Gewinne in einem Spiel erzielen, das in seinem Retro-Acrade-Design an „Space Invaders“ erinnert. Dafür wurde eine LED-Wall von Nanolumens installiert.

Mit AI die eigene Währung designen

In einer interaktiven Interface können Besucher außerdem ihre eigene Währung entwerfen. Dabei kann man auf AI-generierte Inhalte zugreifen.

Laut den Gründern will das Museum Bildungslücken im Bereich Finanzen füllen. Dabei helfen interaktive Formate komplexe Themen zugänglicher zu machen. Gerade in Zeiten von Inflation und Krisenvorsorge sind finanzielle Fragen aktuell — das Museum versucht, seinen Besuchern darauf Antworten zu geben.