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Marktforschung

Avixa kooperiert mit Futuresource

Avixa erweitert seine Marktforschung um Demand-Studien zu Bildungs- und Unternehmenskunden. Die neue Partnerschaft mit Futuresource Consulting ergänzt die bisherigen Branchenprognosen des Verbands.
Avixa startet mit Futuresource Consulting eine Serie von Nachfrage-Studien zu Bildungs- und Unternehmensmärkten in der ProAV-Branche. (Logos: Avixa/Futuresource)
Avixa startet mit Futuresource Consulting eine Serie von Nachfrage-Studien zu Bildungs- und Unternehmensmärkten in der ProAV-Branche. (Logos: Avixa/Futuresource)

Avixa hat sich mit dem Marktforschungsunternehmen Futuresource Consulting zusammengetan, um eine Reihe von Nachfrage-Studien zu erstellen. Die Studien untersuchen, wie Bildungseinrichtungen und Unternehmen professionelle AV-Technologie beschaffen und einsetzen.

Die Forschung kombiniert Käuferdaten von Futuresource mit den Mitgliederdaten von Avixa. So entstehen Einblicke in Technologieadoption, Kaufprioritäten und Erwartungen an Vertriebskanäle. Die Initiative ergänzt die bestehenden Fünfjahresprognosen von Avixa um eine Analyse der Endkundennachfrage.

Erste Studie zum Bildungsmarkt

Der erste Bericht befasst sich mit dem nordamerikanischen Bildungsmarkt und erscheint im vierten Quartal 2026. Eine zweite Studie zum Unternehmensmarkt folgt 2027. Sie untersucht Collaboration-Spaces, Enterprise Broadcast, breitere AV-Anwendungen in Unternehmen sowie den Einsatz von AI bei Design, Rollout und Betrieb von AV-Systemen.

Laut Avixa fließen in die Berichte Perspektiven von Endkunden, Technologie-Einkäufern und Systemintegratoren ein. Das soll ein umfassenderes Bild der Marktnachfrage liefern.

Teil einer größeren Forschungsoffensive

Die Ankündigung folgt auf den Ausbau der Forschungsaktivitäten von Avixa: Im Juni 2026 kündigte der Verband bereits eine Partnerschaft mit Caretta Research an, um einen neuen ProAV Industry Outlook zu entwickeln — eine zweimal jährlich erscheinende globale Prognose zu Technologien, Markttrends und Geschäftsmöglichkeiten, der den Iota-Bericht ersetzen soll. Die erste Ausgabe ist für 2027 geplant.