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Concept International

FutureLED bekommt neue Auflage

Bühnen, Messestände und Fußgängerzonen: Der Münchner Distributor schickt seine Eigenmarke in den Verleih. Die Module lassen sich zu Ecken und Säulen kombinieren.
Concept International auf der ISE 2026. (Foto: invidis)
Concept International auf der ISE 2026. (Foto: invidis)

Concept International hat die Square-Serie seiner Eigenmarke FutureLED ins Sortiment aufgenommen. Die modularen LED-Cabinets zielen auf Verleih und Events.

Die Cabinets gibt es in den Formaten 500 x 500 und 500 x 1.000 Millimeter. Für 90-Grad-Ecken bietet Concept International das kleinere Format optional mit integriertem 45-Grad-Winkel an.

Auch Säulen sowie konkave und konvexe Kurven sind nach Angaben des Distributors möglich. Die Gehäuse bestehen aus Aluminium-Druckguss und wiegen 7,5 bis 13,7 Kilogramm. Die Kanten sind geschützt, was Schäden vermeiden soll, wenn die Panels transportiert oder aufgebaut werden.

Die Panels setzen auf Flip-Chip-Technik ohne Drahtverbindungen zwischen LED-Chip und Platine. Das soll die Wärmeableitung verbessern.

Varianten für drinnen und draußen

Die Indoor-Modelle gibt es mit Pixelpitches von 1,95 bis 3,91 Millimeter und 800 bis 1.200 Nits. Die Outdoor-Varianten sind nach IP65 zertifiziert und decken 2,9 bis 5,9 Millimeter ab und erreichen eine Helligkeit 4.000 bis 5.000 Nits.

Optional versiegelt eine Glue-on-Board-Schicht aus Epoxidharz oder Silikon die LED-Chips.