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Digitaler Unterricht

Kindermann holt Gynzy ins Klassenzimmer

Neue Partnerschaft für das digitale Klassenzimmer: Kindermann bündelt seine Hardware künftig mit der niederländischen Software Gynzy.
Lehrkräfte sollen auf Kindermann-Touchdisplays künftig direkt mit der Unterrichtssoftware von Gynzy arbeiten. (Foto: Kindermann)
Lehrkräfte sollen auf Kindermann-Touchdisplays künftig direkt mit der Unterrichtssoftware von Gynzy arbeiten. (Foto: Kindermann)

Der Medientechnik-Hersteller Kindermann liefert seine Touchdisplays für Schulen künftig mit der Unterrichtssoftware von Gynzy aus. Beide Unternehmen wollen Schulen damit ein Komplettpaket aus Hardware und Software anbieten. Gynzy kommt aus den Niederlanden und entwickelt seit über 15 Jahren Software für interaktive Whiteboards und Displays.

Lehrer finden in Gynzy fertige Werkzeuge und Materialien für den Unterricht am Display. Nach Angaben des Unternehmens läuft die Software in Zehntausenden Klassenzimmern weltweit. Neue Funktionen kommen über regelmäßige Updates.

„Schulen, die ein Touchdisplay unserer neuen TD12xx Serie anschaffen, erhalten eine 5-Jahreslizenz von Gynzy bereits im Lieferumfang“, sagt Timo Meißner, Geschäftsführer von Kindermann.

Daten bleiben in Europa

Gynzy arbeitet cloudbasiert und verarbeitet die Daten in europäischen Rechenzentren. Laut Anbieter erfüllt die Plattform die Vorgaben der DSGVO. Schulen können die Software auch lokal ohne Cloud nutzen.

Kindermann vertreibt Gynzy außerdem separat. Schulen erhalten dort Einzel- und Schullizenzen und können die Software so auch in vorhandene digitale Unterrichtsumgebungen einbinden.