Landesweiter OoH-Rollout

Kampagne gegen Depression kehrt zurück

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe stellt junge Menschen in den Mittelpunkt ihrer neuen OoH-Kampagne. Die Flächen dafür kommen von Außenwerber Wall.
Das Motiv für die OoH-Kampagne spielt mit Vorurteilen zum Krankheitsbild bei Depression. (Foto: Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention)
Das Motiv für die OoH-Kampagne spielt mit Vorurteilen zum Krankheitsbild bei Depression. (Foto: Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention)

Die gemeinnützige Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention rollt gemeinsam mit Außenwerber Wall eine bundesweite Kampagne aus. Sie hat zum Ziel auf die Krankheit Depression bei jungen Menschen aufmerksam zu machen. Der Start ist am 6. Oktober 2026.

Die Kampagne heißt „Auf den zweiten Blick“ und läuft bereits zum dritten Mal. Nach ihrer Premiere wurde die Aktion auf der Plakadiva 2024 ausgezeichnet.

Daraufhin wurde sie in einem zweiten Schritt um ein Motiv erweitert. Im nun angekündigten Rollout soll der Fokus auf jungen Menschen liegen. Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Krankheiten im Jugendalter.

Motiv thematisiert Vorurteile

Das Motiv spielt bewusst mit den Vorurteilen, die zum Krankheitsbild bei Depression verbreitet sind. Erst auf den zweiten Blick soll man dabei erkennen, wer die depressive Person ist.

Auch diesmal arbeitete die Stiftung mit der Agentur Grabarz & Partner zusammen. Eine Social-Media-Kampagne begleitet den OoH-Rollout.