Digital Signage

Spinetix kündigt neue Lösungen an – 3 Player und neue Software

- Mit einer neuen All-in-one-Lösung sowie zwei hochwertigen Mediaplayern hat Spinetix im Rahmen der Infocomm drei neue Hardware-Lösungen angekündigt. Zudem wurde die hauseigene Software Elementi in der aktuellen Version 2015 vorgestellt. von Thomas Kletschke

Portfolio-Pflege bei Spinetix - neue Top-Modelle HMP300 und HMP350 (Foto/ Grafik: Spinetix)

Portfolio-Pflege bei Spinetix – neue Top-Modelle HMP300 und HMP350 (Foto/ Grafik: Spinetix)

Zu Beginn dieses Jahres hatte Spinetix bereits Cockpit eingeführt, einen cloud-basierten Dienst, der es ermöglicht, Player des Herstellers aus der Ferne zu überwachen und Fehlerkorrekturen vorzunehmen. Auf der ISE 2015 in Amsterdam stieß die Lösung auf reges Interesse. Dieser Service ist jetzt auch auf dem nordamerikanischen Markt eingeführt worden – und für Kunden mit allen neuen und bisherigen Spinetix-Mediaplayern verfügbar.

Jetzt gibt es bei der Software des Schweizer Herstellers ebenfalls Neues: Denn Elementi – erstmals auf der ISE 2013 gezeigt, und seit Frühjahr 2013 auch auf dem deutschen Markt verfügbar – hat jetzt ein umfassendes Update erhalten. Die Lösung für Authoring und Distribution von Digital Signage. Inhalt soll nun noch mächtiger sein – bei verbesserter intuitiver Usability.

Passend zu Elementi 2015 haben die Hergiswiler auch zwei neue hochwertige Player gelauncht, die speziell für den Einsatz mit der Software gedacht sind – die Modelle HMP300 und HMP350. Das „H“ steht bei Spinetix traditionell für „Hyper“. Vor allem die Full HD Rendering Engine bei diesen beiden ARM-basierten Playern soll dem Unternehmen zufolge verbessert worden sein. Die Hyper-Maschine 350 ist ein Mediaplayer, der speziell für den Einsatz von Video Walls gedacht ist. Vor allem beim Arbeitsspeicher, der mit 16 GB doppelt so groß ist, wie der beim 300er, unterschieden sich die Modelle aus der Serie.

Auch eine neue All-in-one-Lösung wurde nun vorgestellt. Sie hört auf den Namen DiVA und ist im unteren Preissegment angesiedelt. Innerhalb von drei Minuten sollen sich die built-in Tools nutzen lassen, verspricht der Hersteller. Umsetzungen sowohl in horizontaler wie vertikaler Ausrichtung sind abbildbar. Auch hier arbeitet ein ARM Cortex-A8 Core 1 GHz im Innern. Mit 1 GB ist der RAM für eine Alles-in-Eins-Lösung entsprechend sparsam gewählt.

Preise und Verfügbarkeiten hat der Hersteller bislang nicht kommuniziert.

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