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DeluxeNet ab Oktober – JCDecaux startet mit DooH in Köln

- Nach dem Start für die Digital-out-of-Home-Screens von WallDecaux an Elbe und Alster ist klar, wo es weitergehen wird: in Köln am Rhein. von Thomas Kletschke

Standort in Hamburg - neuer Screen von WallDecaux (Screenshot: invidis)

Standort in Hamburg – neuer Screen von WallDecaux (Screenshot: invidis)

Wie kürzlich berichtet, hat JCDecaux in Hamburg seine 18 neuen Screens offiziell eingeweiht. Bislang verfügte JCDecaux in Deutschland über die 75 digitalen CLPs (DCLP) in Berlin an 25 Standorten in U-Bahnhöfen – eine der drei Arten von digitalen Werbeträgern, auf die man sich derzeit konzentriert. Mit den Standorten in Hamburg hat der Konzern nun seine ersten roadside Screens installiert.

Ab Herbst 2015 soll dann auch der zweite DCLP-Standort folgen. In Köln am Rhein wird das nächste lokale DooH-Netzwerk an den Start gehen, wie ein Film und eine Microsite von WallDecaux zeigen. In Köln verfügt der Außenwerber über einen exklusiven Vertrag über die CLP-Vermarktung, digitale CLPs von JCDecaux sollen im Rahmen dieses Vertrags erstmals in Köln eingesetzt werden.

Vermarktet werden die Screens von WallDecaux demnach als Digital DeluxeNet. Laut Datenblatt verfügen die Large Formats über einen Luminanzwert von 2.500 cd/ m², bei Dunkelheit maximal 300 cd/ m². Damit wird erstmals JCDecauxs neuer 84″ Standard mit High Brightness Screens unter Broadsign auch in Deutschland eingesetzt – roadside, also Standorte in Straßennähe – etwa an Wartehäuschen von Bushaltestellen.

Als Belegungsmöglichkeiten sind 1 bis 6 Slots täglich vorgesehen, die Spotlängen betragen jeweils 10 Sekunden. Je nach Buchung – wöchentlich oder täglich – ruft Außenwerber JCDecaux an den existierenden Werbestandorten in Hamburg und an den vorgesehenen Standorten in Köln derzeit Tagespreise von 125 Euro beziehungsweise 150 Euro auf.

Auf dieser Microsite hält JCDecaux Informationen zu seinem DooH-Netz Digital DeluxeNet Informationen für Agenturen und Werbungtreibende bereit. Als Datenformate für die Anlieferung wird auf jpeg, gif, png, mov und wmv zurückgegriffen.

Bei den Hamburger Standorten in der Altstadt handelt es sich um acht Standorte an der Mönckebergstraße, einen am Steintorwall sowie zwei an der Spitalerstraße. Im Gebiet der Neustadt gehören vier Screens am Jungfernstieg zum Portfolio sowie jeweils einer am Gänsemarkt, der Poststraße und der Gerhofstraße.

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