Spiegel-TV im Badezimmer

- Ein Fernseher im Bad ist für europäische Verhältnisse schon eine sehr seltsame Vorstellung. Zumal gängige LCD- oder Plasma-Geräte nicht für den Einsatz in feuchten Umgebungen konzipiert sind. Anders sieht es aus, wenn man die Bildschirme versteckt und diese nur bei Bedarf in Erscheinung treten. von Oliver Schwede

Bild: ad notam

Das Unternehmen ad notam hat sich genau auf diesen Anwendungsfall spezialisiert. Die deutschen Spezialisten aus Hilzingen a.H. integrieren Displays hinter Spiegel und Glasscheiben. Die eingesetzten Displays sind ausschließlich Niedervoltprodukte, die alle IP X4 klassifiziert sind. Das spezielle Design soll eine aktive Bellüftung überflüssig machen. Eine wichtige Punkt, denn das Unternehmen bietet auch die Montage unter Putz an. Die Verbindung des Spiegels oder Glas mit dem Monitor erfolgt über ein patentiertes Magnethaltesystem – praktisch im Servicefall.

Optional kann der Kunde auch ein Audiosystem integrieren lassen oder das System via RS-232 an die Hausautomation anschließen. ad notam bietet ein Vielzahl von Spiegel und Glasflächen sowie unterschiedlichste TFT-Module.

Wer sich für die außergewöhnlichen Bildschirme interessiert, der kann sich während der ISE in Amsterdam in der Halle 3, Stand A96 ein eigenes Bild von ad notam und den Produkten verschaffen.

(eca)

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