Virtuelles Standpersonal bei 3M

- Wer kennt noch die auf Messen vor ein paar Jahren so beliebten Puppen mit einer Art “Glaskopf”, auf denen ein Gesicht projiziert wurde? Ein netter Gag, der technisch nicht ganz überzeugen konnte. 2009 stehen ganz andere Möglichkeiten zur Verfügung. Das Unternehmen 3M zeigt auf der ISE das virtuelle Mannequin basierend auf den Produkten aus dem Hause 3M. von Oliver Schwede

Bild: 3M

Projiziert wir auf Vikuiti-Folie. Die Folie ist speziell für den Einsatz von Rückprojektionen entwickelt worden und lässt sich in beliebige Formen zuschneiden. Im Fall des virtuellen Mannequins wird die Form des Körpers mittels Laser aus der Folie ausgeschnitten. Ein Projekt sorgt dann für die notwendigen Bilder und Lautsprecher – im besten Fall gerichtetes Audio- für den Sound. Vikuiti Projektionsscreens sind in den Seitenverhältnissen 4:3 und 16:9 erhältlich.

Wie das Ganze dann aussehen kann, zeigt das folgende Video.

(eca)

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