Bizerba bringt .RetailFramework und K-class-Waagen

- Steigendem Wettbewerbsdruck im Einzelhandel begegnen erfolgreiche Unternehmen mit noch konsequenterer Kundenorientierung – so die Vision von Bizerba. Die neue PC-Ladenwaagenserie K-class von Bizerba soll Händlern in Kombination mit der Softwarefamilie .RetailFramework neue Chancen in Marketing und Verkauf eröffnen. von Oliver Schwede

Bild:Bizerba

Die Softwarefamilie .RetailFramework ist eine integrierte PoS-Lösung und sowohl auf Konzern- als auch Filialebene einsetzbar. Die Software verbindet die Waagen nahtlos mit Unternehmensprozessen.

„Integraler Bestandteil des .RetailFrameworks ist eine modulare Komplettlösung zur Erstellung, Verwaltung, Verteilung, Anzeige und zum Druck von Werbung, Verbraucherberatung und Eventwerbung. Je nach Anforderung des Unternehmens können dabei einzelne Module miteinander kombiniert werden“, erklärt Matthias Harsch, Mitglied der Geschäftsführung bei Bizerba.

Über das Values-Administration Tool .RetailImpact können Inhalte direkt auf den Displays eingepflegt werden. Jedes Gerät besitzt dabei seine eigene IP-Adresse, kann also jederzeit und von jedem Punkt der Erde aus über das Web angesteuert werden. Bilder, Mastervorlagen und Inhalte enthält der Anwender dabei direkt aus dem Internet – über den Bizerba Values Online Shop .RetailMall.

Mit dem Bizerba Screendesigner .RetailVision lassen sich verkäufer- und kundenseitige Screen-Layouts am PC erstellen. Der Labeldesigner .RetailArtist ermöglicht die Gestaltung von Etiketten verschiedener Formate mit variablen Feldern für Text, Logo und Strichcode.

Zur Softwarefamilie des Bizerba .RetailFramework gehört außerdem das Warenwirtschaftssystem WinCWS.

„Die Software erstellt detaillierte Einkaufs-, Umsatz- und Absatzdaten und genaue Auswertungen bezogen auf die Verkaufszeiträume Stunde, Datum, Woche, Monat, Quartal und Jahr. Diese Verkaufsinformationen bieten wertvolle Grundlagen für unternehmerische Entscheidungen rund um Einkauf, Produktion und Verkauf“, sagt Matthias Harsch.

Über den Zentralrechner können dann z.B. die Produktionsaufträge reguliert werden. WinCWS kann außerdem flexibel mit dem Unternehmen mitwachsen und gegebenenfalls um zahlreiche Zusatzmodule ergänzt werden. So bietet das Modul Produktionsplanung/Produktionsstatistik die Möglichkeit, detaillierte Rezeptur- und Materiallisten sowie Statistiken über die gebuchten Produktionsmengen zu verwalten. (eca)

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