Ströer erhält red dot award

- Die Ströer Gruppe erhält für die Stadtmöbel „Call a Bike Terminal“ und „Wartehalle City Plus“ den red dot award: produkt design 2009. von Oliver Schwede

red dot award für die Wartehalle City Plus

Das red dot-Label ist als Qualitätssiegel international anerkannt. Am 29. Juni 2009 wird der Ströer-Designer Roger Marschaleck in einer feierlichen Übergabe im Essener Aalto-Theater die Auszeichnung entgegennehmen.

„Bereits zum siebten Mal sind unsere Produkte mit dem red dot ausgezeichnet worden. Es freut uns sehr, dass unsere Arbeit erneut international gewürdigt wurde. Qualität, Funktion und Design müssen bei Stadtmöbeln Hand in Hand gehen. Diesen Anspruch verwirklichen wir täglich in unserer Entwicklungsarbeit“, freut sich Ströer Designer Roger Marschaleck.

Das „Call a Bike System“ von Ströer und der Deutschen Bahn bietet Touristen und Bürgern die Möglichkeit der unkomplizierten Fahrradausleihe. Nach der Registrierung ermöglichen die Terminals neben dem Entleihen auch das Lokalisieren der Räder. Das hochwertige Äußere der Terminals überzeugt durch die Materialien Aluminium und Glas, die dem Stadtmöbel ein modernes Aussehen verleihen.

Die neuartig gegliederte Wartehalle City Plus erfüllt die Bedingungen an Barrierefreiheit, Modularität und hoher Qualität. Alle Funktionselemente, wie Schrauben, Glasaufnahmen, Beleuchtung und Regenwasserableitung sind integriert und leicht zu warten.
Plane und glatte Oberflächen sorgen für eine hohe Vandalismus-Resistenz der Wartehalle sowie für optimale Voraussetzungen zur leichten Reinigung. Die Dachtiefen, die Höhe und die Breite lassen sich im Rastermaß verändern.

Der red dot award wird vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen vergeben und gehört zu den renommiertesten internationalen Designpreisen. Rund 1.400 Unternehmen aus 49 Ländern haben in diesem Jahr mit insgesamt 3.231 Einsendungen teilgenommen. Der red dot wird an Arbeiten verliehen, die sich durch herausragende Designqualität auszeichnen. Namhafte Designer und Designexperten aus aller Welt werden ausgesucht, um eine möglichst hohe Objektivität bei der Auswahl der Gewinnerprodukte zu garantieren. Sie entscheiden selbstständig und unabhängig, welche der zahlreichen Produkte einen red dot erhalten. Die Konstellation der Juroren wechselt von Jahr zu Jahr und garantiert ein hohes Maß an Objektivität und Fairness. Die Jury bewertet die eingereichten Produkte nach verschiedenen Kriterien, wie Innovation, Funktionalität, formale Qualität, Ergonomie, symbolischer und emotionaler Gehalt und den Selbsterklärungsaspekt eines Produktes.

(eca)

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