Bookingdooh „Back to school“ Special

- Der Schweizer Aggregator Bookingdooh startet mit einem Sommer-Special in den September und bietet seinen Kunden einen Sonderpreis für eine zwei wöchige Kampagne auf allen 33.361 Bildschirmen, verteilt in ganz Europa. von Oliver Schwede

Europäisches Angebot bei Bookingdooh

Mit dem 10 Sekunden Spot sollen Anzeigenkunden in 11 europäischen Ländern rund 66.842.684 Konsumenten erreichen können. Der TKP (Tausend Kontakte Preis) liegt bei 1.64 Euro, die Gesamtkosten betragen 110.000 Euro. Die Bildschirme sind überwiegend in Einkaufszentren und Supermärkten sowie im Einzelhandel und Kinos platziert.

Mehr Informationen zu dem Angebot gibt es unter: Back to school

(eca)

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3 thoughts on “Bookingdooh „Back to school“ Special

  1. Sehr geehrter Herr Kämpgen,
    danke für ihre Stellungnahme.
    Also ist der im Bericht angegebene TKP von 1,64 höher für den Werbekunden, weil man Provisionen und Rabatte noch drauf rechnen muss?

    Ich würde es ja toll finden wenn das klappt, veröffentlichen sie Ende September doch mal wie viele das gebucht haben….!

    Mit freundlichen Grüßen aus Hannover
    Peter Dombrowski

  2. Gerne möchte ich im Namen von BookingDooH Stellung zu Ihrem Kommentar nehmen.

    Zu allererst möchten wir unterstreichen, dass sämtliche Tarife von unseren Partnern angegeben und kontrolliert werden. BookingDooH hat keinerlei Möglichkeit (und Interesse) willkürlich Tarifpolitik zu betreiben.
    Der Endpreis versteht sich als Nettobetrag, sodass sämtliche Provisionen und Rabatte schon eingerechnet sind.

    Zum Thema TKP möchten wir an dieser Stelle nur den altbekannten Spruch sagen: „andere Länder, andere Sitten“. Die Aufgabe von BookingDooH ist es an internationale Kunden heranzutreten und ein internationales Angebot wettbewerbsfähig anzupreisen.

    Für weitere Fragen und Anmerkungen steht das Team von BookingDooH gerne direkt zur Verfügung.

  3. Ist das jetzt das Ende vom Anfang?
    1,64 € TKP im Vergleich zu Web und Print – da liegt er zwischen 15 € – 60 € – ist ja wohl ein Witz.
    Wenn die Werbekunden solche Preise kennen, wie soll man dann später 5 € oder 8,50 € verlangen?

    Und eigentlich ist die Aktion für alle Beteiligten nur eine Beschäftigungsarbeit, Marketingaktion oder Verzweiflungstat. Wenn ich mal die die Einnahmen pro Bildschirm rechne (110.000 € geteilt durch 33.361 Screens) sind das 3,29 € pro Screen. Dann müsste man sicher noch Agenturprovisionen und Administration runter rechnen. Was dann bleibt sind Cent-Beträge und auch wenn zu einem Netzwerk – ich sage mal 1.000 Screens – gehören, ist das immer noch ein Witz und dürfte nicht annähernd zur Refinanzierung reichen.

    Richtig spannend wäre es aber, wenn bookingdooh nach der Aktion mal sagt, wie viel Werbekunden das gebucht haben.

    Wenn nämlich 20-30 Werbebuchungen kommen, dann hat schon mal einer was verdient. Die Agentur nämlich, die sich dafür 15 % gönnt.

    Mit freundlichen Grüßen aus Hannover
    Peter Dombrowski

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